730 II. 25. 3 . £. Ueberfeguttg einer£anDfchtift
f cute, unt> 0te6erfen »arm. Snjraifchen wirb matt niemals firn
t>m, bah fte fiel; anbcrS als mif 6efojjten $uS berbunben Ratten,unb bet; allem, was fie borgenommen ober befd)lojfen haben, iffbie 23ebingung r i)er bott ©Dtt ihnen borgefegtenDbrigfeittreu unD gehorfam ju fet;n, allemal eines sott bett erjien©e-”fegen gewefen, bie fte utirer fiel) errichtet haben..
9i«ue2m6^ @o gut fiel; auch betmalen alles für unfere QQBalDettfer amft f lieS, fo fehlte eS hoch itorf; in eben btefem i 57 i|Iett 3aljt'e niefjt anneuen JDrangfaletr, S03etl man fonff fein Niftel an fte ju fotwmen , bor ftef; faf;e, gab man bor, fte hatten ftch in bem erflenKriege in ^ranf reich wiber bie bott ihrer Religion/ ju ben lc§-tern gefchfagen , unb nun molte mau fte bafür jur ütedjenfchaftforbent, unb baS maS fte bamalS getljan, nunmehr auf baS em=® tr b<« pftnblichlfe an ihnen rachen, ^aum aber hatte ber 6\5nig tugw«Ä. ^rattfreich Nachricht bon biefer neuen Verfolgung befommen,fo ttam er fiel) btefer llnfdntlbigen au, unb febrieb auf ittflanbigeSSlnhalten,23itten unb23orfMlett biefer SSornehmen feines SKeichS/folgettben 23rief an ben Jperjog bon@abot)ent
Steinern Dhetmb hem Jperrn Jper^og ben 0aoot)ett.tTIciit fjerr,
SS-*Vn (T\a ich gänzlich in Den ©ebanfen flehe, haß ©t'e mit Statt|rant°rc!|an ^ refWmirten Unter f hatten nur blo 0 Deswegen fo har**w sw te berfaren, weil Diefe ftch bet; Den legten 25erWirrungen 5 «Denen peinigen gefchfagen, non Denen eb h*e 0 , bah fie hieWaffen wiber mich ergriffen hatten, unb0ie Daher §fmtheil an DcmQSerDrutf netnen wollen, fo ich Darüber hatteempfutben tonnen, nicht aberbaftbefagteßente an SDencit*felben auf einigerlet; 5(rt eher 3Beife [ich oerfünDtgct Wten; fo tan ich nicht ermangeln, Die gute Meinung, fo©teDarinnen für mich bezeigen wollen, 51 t rinnen. 9 tachDcin0 ie aber Zweifels ohne werben erfaren haben, wclcherge*ftalt ich bott Seiten meiner allcb STOocrgmtgen ganjuchhabe fchwiuDeu (aflett/ auch hie ©emuter meiner Untcrtha*