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„m ©fauben ftritten. ©iefeb beffo ffdretr $u heweifen, hat ber}J ju SSefch&fjung beb cf)ttftficf;en ©laubettb in ben ©egenbeit bot?„förtancon unb^mbrun beflelte^ifcctf, bem biedre uttbbaS„Slufnemen fetneb Saterlanbeö ganj ungemein am fyqm gele*
„gen, folgende Sirtifel $ufammen getragen, bte er auch ju erweis„fen erbbtig if? / mtb barinnen einem ieglichen bon ihnen au&
„brieflich wiberfprochen haben will, ©er Anfang babon lau*
„tet alfo:
„I. Imprimis ponit & dicit, & probare intendit, quod 2t&emt«K$«r„ipfi homines Vallis Fraxiniere &c. fuerint ante centum an-,’nos &c. <£r gibt jubhrberfl bor , unb wil eö mief) behaupten, * w um '„baß eben bie&ute, fo bermalen im £hal bon ^raffiniere wofj*
„nen, febon bor mehr alö ^unbert fahren, ia gar »OH tmbenf*
„lieben Setten her, 5?e|er gewefen, unb foIgenbe@age, fo au3=
„brucflicb bem ©tauben juwiberfinb/gelehret. ©iöijteineauSge*
„machte SSBar^ett.
„II. ferner, baß fte noch (jeut ju Sage bon affen, b(e fte„fennen, unb nur einige $8iffenfdmft bon ihrer feljre, £eben,S c ^ Ul *„«Sitten unbSfSattbel haben, furzet unb 2Balbenfer gehalten 8 ‘„werben. Siuch biefeb i|t eine befante f offenbare unb flarc,
„SÖarhett.
„III. Unb baß eben biefeb bte Meinung nicht nur ihrer nach*
, fielt Nachbarn, fonbern auch berer bie weit bon ihnen wohnen,
„bon affen Setten her gewefen, unb noch fep: welches ebenfalb.„eine flare unb ausgemachte @ad)e ifh
„IV. SÖegen ihrer ^eherep, unb ba fte ber uttglüif feftgen„0ecte ber SSBalbenfer anhdngen, fo bem ©atholifeben ©laubett„fchnurffracfS juwtber, habe man fie $u affen Seiten unb an al.-»len Orten für unehrlich gehalten, unb halte fie noch bafur,
„Sluch biefeS if! gewiSItcb wahr.
„V. Unb eben barum waren auch bie^tnooner ber benach*
„barten ©egenben, ob fie gleich gute catholifche unb rechtgläubig„ge £h#en gewefen, bennoch fo unglucfltch öewefen, baß matt