t>er SBal&enfcr btöattfjtmec. 8. 615
imittm, unbju bem @nbean bie 3 \e|ermaeljer fc^riebctt, tvtcmc^tmc^c Mf fteine no$ 0 anb genug ju ben benötigten © efifagniffenfür eine fo gewaltige 2 ln$al «Dtenfd.ien fo in 33 erfjaft genommen»erben feiten r jubefommen waren: fo wolten felbre bemnaef) er*imtert unb gebeten fjaben , fo lange mit fernerem Verfatett miberbtefe feute inne jtt galten, 6 tb fte borfjerbem^abtlfjietöonSiadjsridjt geben/ unb bon 0 r.Jpeiligfeit weitere Vefele btdfald einfjo*len fbnnen.
<£g mürbe btel ju wettfduftig werben, wenn icl) liier nurblo3 alle bie Verfolgungen anfurett folte, fo bie armen SÖalben*fer wegen ber ie|t elften ©nric&tungen unb Slrt $u berfa*reu bom uten 2farf)unbert an bid $u €nbe bed i3ten auä$uftel)engehabt. $3aö nur Sföut unb Üraferep ju nennen i(t/ l)at fiel) infolc^er Bett ln einem be|idnbigen 3»fammenl)ang geoffenbaret,unb wer biel traurige ®efd)id)te babon lefen wil, ber barf nurnad)fd)lagen, was SRoufta Sötgtmtttf/ ein alter «prebigerimSfial Cucerite in feinen ^nföenfergefcfitc&ten, 93 etruS ©tl*leS int 4ten ^ap. feiner iUrcliengefcliicate, unb spaul^emnim 2ten Vud)e twtt Den Sßatöehfetn im 3. Kapitel babon ge*fdjtieben fiaben.
3d) wettbe rntef) bemnadi ju einer jtbeifen Vatferte/ worauf sfoefi «nbewtbir nod) eine aubere ?ltt bon 0tucfen gepflanjt, id) meine fold)eSlnfdjläge tnd fXÖerf gerietet finben, bie ben b&lligcn Untergang ganjii* $uber Sßalbettfer bom 3af)re 1440, an ganj ofinfelbar fytöen beför* t>wtfa«n.bern follen, unb bamit ed infonbei^ett auf bie 3nwoner ber Sfm*ler bon ^ragela^/ ^epteufe, 0t. SföAttm/ bijfeit be$ ©e*birgeä unb in $iemont angefefien gewefen* f ,
Vefagte ©egenben würben bon ben ^apiffett au$ ben£fm* &Ä ttalern bon DutS/ < 5 ufe, ©efatte/ JC- als i&ren ndd;|ten aber^ ^ a i$öucf> fd)lim|ten 9 tad; 6 aren, ganjunberfeljend/ unb ju einer Seit, «pr«*da«.bafieftef) beffen am allerwentgjten berfefien fjdtten/ uberfallen.
©olcaed gefebafie in bem erjtgemelbeten 3 afjre 1440- «nt bie Seitber gajten / w\t> mit einer folgen ©ewalt unb ©raufamfeit, ba§
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