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612 IL S5. 1 . Cf. 2{(gem. 33orft eßtmg ber Verfolgungen
befunben, fte t>em£efec mtfjur^etien: um barauß redjt gtünbficfii« erleben, wie Otefe .f inber Der ftinjlerniß fein fd)at>ltd)eö SSor,laben temaiß inß S©eif gerichtet, waß nicht lättgjl borhenootüberleget, unb auf ba^ allerfuuftltdje m'Öehetm gefd)miet>^worben.
23erertmungeit nach welche» fleh t>ie geglichen Richtet mVerfolgung Der SKMbenfer bisher gerietet/ mit) »cd)ferner ]u richten labein
„I. SÖann wegen iljreß ©laubenß mit timen gebanbelf wirb/„füll nt'emanb oott gemeinemSSolf Dabet; fepn noch juh&ren.
„II. SÖer einen Äeger beseelet, eß gefd)ebe folcbeß Durch„ftd) felb|f, ober Ourcf) anbere, ober auf maß für^lvt unbSBeife„eß auch nur immer wolle f füll bott bent 33eicbt{hil außgefchloffeu„werben, uitb feine Vergebung Der 0unben tu bemfelben erlan»„gen fbttnen.
„Ili. «Ser einen 5fe|er weiß, unb benfelben nicht alfoforf„angibt, füll alß einfauleß ©lieb ber $üd;e abgefottbert, ttttb,„Damit burcf; ifjn nicht alß einen ber ftd) felber ber heberet; Der»„bdd)fig gemacht, ntdjt auch anbere attgejfecft werben, bep Seite„gefd;aft werben.
„IV. 0o bafb mm einer Dem weltlidjen Siebter uberanfc„wertet worben, foil iljm jugfetd;alle Freiheit ftd) in ©egentoart„beß gemeinen 25oIfß ju rechtfertigen benommen feplt: eineß„Sfjeilß Damit Durch feine SSerantwortung ber gemeine «Kann„nicht etwan auf Die ©ebanfen geraten fbttne, ob gefdjebe i|m„Unrecht; unb oorß anbere, Damit eß ber catholifcbenÄircbenic&t„ju einigem 9?ad)tbeil gereichen mbge, wenn ja ein folget ettvan„mit Dem geben baoon fommen folte.
„V. ©efe|t auch, baf? ein folcher ber einmal bffentltd) juwr „£obe öerurtheilettjl, feilte Meinung wiberrufen, unb feinen biß*„lerigen ©lauben $u berldugnetmrfprechenfolte, mtißi&mj> ll ™>„auß nicf;t ©nabe erteilet, noch haß geben bamm gefepenret