Gos II- 25. i. & 2%w. S3öt?ffeKuna Der gtafrigunge»
unb Sbat ju geben, $u ihremftorffommen 6efju[fM) gu fott \bnett Stufendjatt &u geben, ober baferne fte einen ober beit mtbernhier ober ba anttoeb oerborgen tpü|fen, benfdben ntdjt attgebe«unb oen-athen würbe«. Unb fo fudne man beim biejemgett atiö$ut'cf)t ber ©träfe jum ©eboefam ju bringen, oon betien mattleiste oermuten fönte, baji fie feinen ©efaffen am ütaube ftettnber ©tuet* haben, fonbertt oielmebr mit bem SSermogeu ber Umfcfntlbigett ficf> |u bereicbern für ©unbe batten mürben. ^ebod)man errettete mit alte bem nod) nicht ben redeten Stoecf: wenig-.jfettS ging eß mit liefert nod) afp fmften fülitteln gar jtt tangfamS«, unb eS fc f)ien fo gar, ob bienten fie nur bas«, bte©laubigenbejfo eifriger unb beberjter $u machen. SDJit einem SSSotte, manhatte ihren gdngtichen Untergang eimfür allemal befcbloffen, unbbtefer Sßorfa| fotte unb muffe ohne ftd) tanger $u hebenden itt$5Öerf gefeöet werbe«. Sin ftatt aber baS Siet hierin $u treffen,mujfe man fetjeu, baf biefe armffen tt>ie ber©afran unter ben©d)tojfc« oietmeljr su.-atS abnamen, unb ftd) unter ben tjdrtcffmSrangfalen bergejfalt jufehenöS vermehrten, bafi man batte bemfett fotten, ob tpdre bleStfche berer umbe$?J?ameng<£hriffi »ittmverbrämen Zarterer ein ©aarne geworben, ber in ©tgeugttng amberer freubtgenSefenner berf^arljrtt, tjmtiwtfaftige $rucf)t ge*bracht. Ser unermubete$teiS ihrer Lehrer, bte ba utemaiS minbe mürbe» fie ju unterrichten, gu troffen, gu ermuntern, unb mitallem mbgltdpfeu ©fer bar |tt th«n, Da§ Derfßabfl Der wahreSCntic^rtfl, Die Reffte ein purepöofceitbitD, unD Da£$ege*feucr nichts attDers als ein Hoffet ©eDichte fet) trug nichttpentg bagu bet): bergefratt, baff obbefagter 9feineruP in bembereits 6fte.cS angefitrten Suche ihnen folcheS tttöbefonbere vorgttsmerfett ftd) nicht enthaften fan. Ser Nachfolger ötflteffuu,
sßabft 3nnocentiu$/ ermatte bemttad) um baSS# JI 98 « miettgerabem'JBeg, unb hielt eS fitr baS beffe, tiefe £eufe auf einmalmit ©trumpf unb ©tiel gdngltch auSgurotten. @r errichtete gupem©«be eine befonbere geijfliehe ©ecitf)töbanf, unb trugberfeu