546 I. B. Z2. C.. Von den alten Lehrern und Predigern
seri: Leute, die einen guten Kampf gekampfet, den Laufvollendet, und Glauben gehalten, denen aber auch die Kro-ne der Gerechtigkeit beigelegt gewesen, welche der HErr a,;jenemTage, der gerechte Richter, allen denen geben wird,die seilte G-ichmnirrg lieb haben. Was dieLeioen anbetrifft,so sie um der Wahrheit willen des Evangeln ausgestanden, davonwerden wrr im andern Theile dieses Wcrcks weitlauftig handeln:anlangend aber ihre Sitten und Lebensart, und vornehmlich dieungemeine Sorgfalt und den Fleis, den sie in ihrem Amte auf dieBekehrung der Sünder und auf die Heiligung ihrer Heerden ge-wendet: kan ich mich nicht entbrechen, alhier einen Brief abzu-schreiben, den eirrer dieser Geistlichen an die Kirchen und Gemein-den in dem Thale von Pragelas geschrieben. Dieses eintzigeSchreiben wird mich aller Mühe überheben, mehr dergleichenZeugnisse beizubringen, und im Stande seyn zu zeigen, was vorein Geist den Schreiber getrieben, und was diese Lehrer vor Mei-nungen geheget, auch wie sie vornemlich darauf gegaiMi, bisWahrheit der Lehre mit einem heiligen Leben zu bestätigenwiewir solches auch überhaupt auf allen Blattern ihrer Schriften, sowir bisher bey Gelegenheit angeführet , albereitö befunden haben:es karrtet von Wort zu Wort also:
Gegenwärtiges Schreiber: soll, pretent es per rräverükmeiner Schuldigkeit zufolge, Eure 1a vottra IHaternnä, paAsnrBrüderliche Liebe im Namen 1omeo6edn,6emläVos,EOttes, vor allenDingen in An- 6e la park 6eI)io, maxima-sehung der Sorge für das Heil eu- mein lodre la Lum 6e la 5a-rer Seelen, nach dem Lichte der lü 6e las voüras armas, le-Warheit, so ur^ der Allerhöchste Zonä lol^ums 6s Verlrä äe-
verkiehen hat, erimrern: damit ein parkl ä uos 6el MiEme,
jeglicher dahin trachten wolle , daß gue In plara ä un ckalcun 6ser die guten Gebote samt den löbli- l 0 mgutemr, acrejller, Mis-chen Sitten undGebrauchenssowir vorir pvssibillta, ä-non ve-von unfern gottseligen Vorfahren mr ä mens 6e wc bau ?nn-
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