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1 (1750)
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542
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542 l.B.zi.C. Von der ausnemenden

8. Wercke der Barmhertzigkeit 8-^robras äemisericoräiaiausüben.

9. Gläubig und tugendhaft leben. 9. Viorexer ke, exsr vita

inoräl.

10. Wider die bösen Lüfte und Be- io. Lombattre contra li äs,

Zierden streiten. ürier.

n. Die Wercke des Fleisches töd- n. l^lortilicär laZ obras äels

tM. Oarn.

ir. Sich zu rechter Zeit beym Got- 12. IttarentemxäebitäRe-tesdienst einftnden. liZion.

iz. Fleißig unter einander von dem iz. Lnlemp recoröar la Oi-Willen GOttss handeln. vina Volumä.

14. Sein Gewissen fleißig prüfen 14. Lxgminar älUAelitsmcnt

und untersuchen. 1a Oonlciemig.

15. Seinen Geist, Verstand,Sinn iz. lVlunäsr, e e8inenäär, s

und Hertz immer mehr und mehr xacilicar 1 'Llxrit.

zu reinigen, zu verbessern, und zuberuhigen suchen.

Als der berühmte Bucerus , so die Reformation in d«Schweitz eingeführt, diese Ordnung und Zucht der Waldenser, sowie solche zu der Zeit noch auf das sorgfältigste unter ihnen beob-achtet worden, recht genau geprüfet, und ausführlich davonmit den zweien Predigern, so aus den Thälern an ihn, wie auchan Luthern, Öecolampadium, Melanchthon, und andereabgesendet worden, gehandelt, hat er gesagt: Er müsse beken-nen, daß diese Leute die Lehre Christi würcklich unter sichbeibehalten, und finde sich in seinem Gewissen verbunden,ihnen dis Lob öffentlich zu geben. Airs eben der Ursacheschrieb ihnen Melanchthon im Jahre 1Z59. folgendes: Ich miß-billige die strenge Zucht, die ihr in euren Kirchen habt,warlich keinesweges: wolte GOtt, man hielte bey unsauch mit mehrerm Ernst darüber.

Be-