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1 (1750)
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532
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5Z2 1-B.zi.C. Vonderausnemmden

Was dasTantzen sey.

gen. Die Schencken aber, so der- Ln. Lgr cki lor ärris tant!gleichen leiden, machen sich aller vituxeriäe? 3 ireoäem 3 iredieser Sünden und Laster zugleich o 6e molier, coms illi enMit theilhaftig. Diese würdenLouÜ'ron6eOio,ec!el3Alo-gewis nicht stille dazu sitzen, wenn rrols VerAens, ecleliläEjemand auf die Ihrigen schmähen e s3näia8L!e?3ra6i8, perven.solte; da sie es hingegen um eines 6re un äem'er c!e Vin, MGroschen willen, den sie mehr für non o iüüHiian enaimi enWein bekommen, gar wohl leiden pär. Oone 68 6it en l'Lccle-können, wenn GOtt, die Jung- üallico, gue lo lavernierfrau Maria, und alle Heiligen im non Lere juüiüeä äe xeecä.Pa: adies von ihren Gasten gelä-stert werden: wer aber das Geldlieb hat, der bleibt nicht ohne Sün-de, sagt Strach.

^.krie. 9.

Vom Tantzen. Dc/

k^^asTantzen ist desTeufels sein s 082! e8lg krocessronäe!

öffentlicher Aufzug, und Z^Oiavol, equjintiÄölLsl,wer zum Tantzen geht, der gibt dem intra en 1a tos procellron.Teufel das Geleite. Beim Tan- Del Lal lo Oisvol 68 ls ßuis,He ist der Teufel der Führer, das lo wer. e la 6n. 'I'ami§,Mittel und das Ende. So ofte «zusm l'lrome Ly sl 6al, tsn-der Mensch beim Tantzen seinen ti Hur Lay 6» Lnfern. ^lFuß versetzt, so ofte thut er einen R-ü L'e pecca en moltü8 ma-SprUNg in dieHdüe. EinTän- niems. Ln snär; car mit liHer verj7rndiget sich auf vielerlei) p38 Lon nombrär en tocär,Art und Weise: er versirndigetsich en Ornament, en avüir, enjm Gehen, da er alle Schritte zäh- veser, enpgrlär, en cants,len muß : er sündiget mit seinen en mellonia8, e en v.inetä8.Händen, mit seinem Putz , mit seinen Augen, Ohren und mit seinerZunge, indem er beides viel Böses höret, redet, singt und thut, nebstandern Eitelkeiten. ^ ,