HZ I. B. zi. C. Von der ausriemen-en '
schamroth werde: hochhaltet -B'E ^ ^
ihn nicht als einen Feind, son- eeomaäiz
dern vermahnet ihn als einen lo seiZnor, ^Bruder. Oder wie Christus s .-
selber sagt: Haltet ihn als einen ?o es, qu'aital 6a xrivä 6eHeiden und Zöllner; das ist: tot achutori äs la 6!ei6r,beraubet ihn des Genusses aller e äel menrttier, e äe !aGnaden - Mittel, und fchliest ihn conlortra äe I'unirä.von der Genreinschaft der Kirchenund der übrigen Gläubigen völligaus.
Akiie. 7.
Vorn Ehestände. Dc/
DerPabsthat l^^er Ehestand soll nach den s oNarraAL 5e äeo kar 5e-nis ru^ ttÄ! Graden der Verwandschaft, L^conä U Zrä, ligual Oio;?n. ' die GOtt frey gelassen, nicht aber a xermes, non seconä li Zrä,
nach denen, so er verboten hat, kgual ei a äefenäu: ma lavollzogen werden: über das pabst- non L äeo §is Lar äe (lon-liche Verbot hingegen hat sich nie- Lientia ä'agueUi äel kaxg,mand ein Gewissen zu machen, ben ctte non ly gya AIS äon-noch dessen Aufhebung erst mit nä ä'Or oä'^ent, pers-vielem Golde oder Silber zu er- ver äichenlation. Gar ^0kaufen. Denn was GOtt nicht Pre Oio non a äekenäü, leverboten hat, dazu darf der Pabst po 6ar 6en6r luy.nicht erst feine Erlaubnis geben.
Kein Ehe - Verlöbnis soll ohne l^an^a maritivol äelVorbewust und Einwilligung der lanöi lVlariaZe non 6e äeoEltern von beiden Theilen gesche- lar lenra 10 eonsentiment ächen: deitN die Kinder sind nicht U Garens äe totas las äoasihr eigen, sondern gehören den El- xartras: car !i krlll spparte-tern, dem Vater und Mutter zu. non al karre, e ä la Mrre.
Von