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1 (1750)
Entstehung
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528
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I. B. Zl. C. Von der ausnemenden

Wie mit den Weil aber nicht alle die ZuchtWlderspensiv willig annehmen, so weiset unsgcnzn verfch-her Heiland auch, wie wir uns insolchem Falle zu verhalten haben,wenn er spricht: Höt'Lt L" dichnicht, so nimm noch einenoder zweene zu dir, auf daßalle Sache bestehe auf zweieroder dreier Zeugen Munde.

Es ist aber dieses von den Sün-den und Fehlern nur zu verstehen,die nicht offenbar sind. Betriftes aber ein algemeines und offen-bares Aergernis, so hat es auchmit der Zucht eine gantz andre Be-wandnis. Denn in solchem Fallsoll diese auch öffentlich vorgenom-men werden, nach der Lehre Pauli:Die da sündigen, die strafevor allen, auf daß sich auch dieandern fürchten»

Ula car tun non reoebonckar-itstivamem la eorrep-tion, lo leiAnor enleiANZ Hualcola li keZklors lpirituslzclodbiuniZr, Zr^tznt: /c/M-r

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6.

Von dem Kirchen ^ Bann.la aber ihrer viele, ohner-_ achtet solcher Zucht und Be-strafung, sich dennoch nicht bekeh-ren und bessern wollen, so lehretChristus auch, wie man sich gegensolche zu verhalten habe, undspricht: Höret er die nicht/o sa-ge es der Gemeine , das ist,diejenigen, so aus der Gemeine

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