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«nd Sitten der Waldenftr.
ls ä luf r excmvle en Ao- Flucht davoil. Das Epempel da-^ von haben wir an Joseph.
I§o8 äeveu Zone prekär Wir haben demnach täglich hertz-
10 8eM0r per cbülcun äiäs sich zuE'Ott zu beten, daß erunsquel leve äs N08 lo peccä 6s für der Sünde der Wollust bewah-jullurjg, e äone ä nosloäon reu, und dahingegen die Gabe derä'enteiiäement e äs csüitä. Vernunft und der Keuschheit mil-
diglich verleihen wolle.
Mtrimoni S8 IsAgin non Der Ehestand ist ein unauflbs-äeMZivol, local non PO e!^. liches Band, und kan durch nichtsler äeslizä entro ä Is lVIort, als durch den Tod getrennet wer-leuon come äi ^sLlü Ltiriü den, es sey deillt, wie Christus sel-per ealon äe fornication, e ber stlgt,UM derHurerey willen ZisinÄ kuul i Eorintli. vn. äi, Paulus spricht deswegen i Cor. 7.no» /a ö<r- Das Weib solle sich) Nicht stheis
, »/ /o /<r M/- dM V0N demManM, unddev
Mantl soll das Weib nicht vonsich lassen.
l^o Mtrimolü es eüä or- Den Ehestand hat BOtt selbstäinä 6a vio ülksrsäis^ S8 im Paradiese eingesetzt: er ist eineRemsäi per esguivär lorni- Artzeney wider die Hurerey, undeation, e ä'scguett äi lsincll der Apostel Paulus spricht: Einkaui, icglicher habe sein eigen Weib,
s ?,»^r ^ /o /eo und eitle jegliche habe ihren ei-
E, /o ME genm Mann: ihr Männer lie-
Ee c^r/?s- bet eure Weiber, gleich wier^ue li iVls. Christus auch geliebet hat dieriääeon vivrelNlitementcon Gemeine: so sollen denn auch
11 lor Mli ea 1s Düuvr äs Eheleute, denen der HErr Kinder
giebt, mit denselben heilig und M
tzer Furcht GOtteö leben-
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