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1 (1750)
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480
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48^ I.B.29.C. Widerlegung derer so die

stopfen : znmahlen, da diese selbst bekennen müssen, Lutherushabe nicht eher, als um das Jahr 15:6. wider den Pabft zu pre-digen angefangen» Nun werden diese Herren ihr falsches Zeug-nis hoffentlich wohl einpacken müssen , znmahlen, wenrnhr eige-ner Glaubens-Genosse, der so bekandte Doctor Eccius, widersie auftreten und ihnen ms Gesicht sagen wird: Lutherus habeweiter nichts gethan, als daß er die alten langst verdatn-tenKetzereyen derWaldenser und Albigenser/Wiclefsmi-Hussens wieder aufgewarnrt, und vor: neuern an den Laggebracht.

Warlich, die grossen und merckwürdigen Veränderungen,und die erstaunenswürdigen Bekehrungen so vieler Gegenden undLänder, sich zu den Zeiten dieses theuern GOttes-Mannes zu-getragen : geben ja wohl zu erkennen, daß Europa damahlsschon mit solchen Leuten erfüllt gewesen , die die Erkentnis derWahrheit gehabt, und sich nach einer Verbesserung gesehnet Hä-her: , auf welche die Römische Kirche sie zwar immer vertröstet,solche aber würcklich zu Stande zu bringen, niemahls Sinnes ge-wesen. Der Glantz dieser Edelgesteine brach damahls nur wiederhervor, da die Sonne ihre Strahlen wieder auf sie warf, und andiesem Lichte sahen sie wieder gantz anders aus, als bisher, dasie im Finstern verborgen gelegen. So bald gieng nicht das hel-le Licht des Evangelii wieder auf: so bald schien auch wieder dasLichtlein des Glaubens irr den Seelen der Gläubigen, welches bisdaher unter einem grossen Haufen der gröbsten Unwissenheit ver-steckt gewesen. Die Auserwahlten GOttes wurdet) hier den gros-sen Strömen ähnlich, die sich zuweilen unter den Steinen unddem Sande gäntzlich zu verlieren scheinen , aber bald wieder zumVorschein kommen, und dabey allezeit ihr erstes Wasser rein undklar behalten, ohne daß man dis für neue Quellen ausgeben

Last denn nun die von Rom auftreten: last sie ihrer Kirchedas feinste Mäntelchen des schönsten Alterthums umhängen: last