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1 (1750)
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448
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448 I.B. 27 .C- VondemAlterderMaldenfer

auch offene Hertzen, damit es irr uns wohnen und bleiben,und wir hinfort nicht mehr unserm eigenen verkehrten undbösen, sondern seinem Heiligen und unbelrüglichen Willenfolgen mögen ! Dich aber, o du arme kleine Gemeine inseiner Gnade erhalten. Geschrieben in den Alpen, den MFebr.

Bester unten schreibt er den Spruch Luc. rr, Z 2 . Fürchte dichnicht, du kleine Heerde, denn es ist euers Vaters Wohl-gefallen/ euch das Reich zu geben: und darauf folget als einSinnbild ein Hertze, über welchem eine Krone schwebet, mit derBeischrist: Lontritum Lckuliu1lStumI)eu8 non äelpicist.

Den Beschluß machen endlich folgende Verse:ß^eäkeur emenäs, ü Verite säärelle,

Vien äonc ouir inUammeut la kromelle,

Rt vi5 parier, leguel en excelleaceVeut allurer notre Zrele elpersnee-I«'Llxrit ^lus, hui viüte Lr oräsnuvbilo8 tenäre8 moeur8, icy lan8 cri etonne,l'out kaut raillarä ecumant lon oräure.Ramerciong eterneile dlature,kour uou3 vouloir bieu faire ührsment.,

^L6.i8 gueron8 voire eteruellamerit.

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Nun kanst du die gewisse Warheit wissen;

Hör was verheißen wird, und wie geflissenGOtt tröstet, daß im grossen UeberflusDie schwache Hoffnung sich versichern mus.

Der Geist, der uns in solche Stille brachte,

Jsts, der es andern zur Verwundrung machte,

Wenn mancher Spötter boshaft schäumt.

Schaft, daß ihr den in Freuden ewig sehet,

Durch den ihr hier in selger Freiheit stehet. .