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1 (1750)
Entstehung
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392
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z§r I B.2Z.C. Von der Offenbarung

Auch dieser Pabst Gregorius, so damals geherschet, ist,.,der Zauberey nicht unbeschlagen, sondert: wie der schon öfters an-geführte Benno in der Lebensbeschreibung dieses Pabsts ange-merckt, eilt noch schlimmerer Schüler seiner sehr schlim-men Lehrmeisters, und Vorfaren auf dem Pabstlichen StulBenedicti 9. und Gregor« des 2ten gewesen. Ja eben dieserCardinal führt sogar die Proben davon an, wann er in Ansehungder Wunder, als des gewissesten Merkmals an welchen der Anti-christ solle erkanc werden, also von ihm schreibt: Wenn es ihmgefiel Feuer vorn Himmel fallen zu lassen, durfte er seinenErmel nur schütteln, so fuhren alsobaldFuncker: in grosserMenge heraus, und durch solche Zeichen und Wunder wü-ste er die armen Leute so zu verblenden, daß sie ihn für ei-nen Heiliger: hielten; da nun der Teufel die Christen nichtmehr so öffentlich durch die Heiden Verfolger: tonte, suchteer es durch einen gotlosen Mönch zuthun, der zudemEri-de sich unter dem Namen Christi versteckte, und untereinem angenommener: Schein der Gottesfurcht und derReligion, nicht dasjenige Feuer, davor: Christus Luc. 22.geredet, sondern davon in der Offenbarung geweissagetwird, daß es das Thier solle vorn Himmel fallen lassen, vorden Menschen auf die Erden bringen muste.

Mehr als dreißig Bischdsse, so im Jahr 1080. auf demConcilio zu Brixen, einer Bischöflichen Stadt irr Tirol, auSFrankreichs Deutschland und Italien versamletgewesen,ha-ben eben diesen Gregorium für einen Zauberer, Schwarzkünstler und Antichrist erklärt, wie solches Trithemius undMarianus irr ihren Geschichten von eben dem Jahre , (der Mimzi. Buche) erzählen. Und damit es diesem Gregorio ja nicht aneinem eintzigen Kenzeichen des geoffenbarten Antichrists, unddes Kinds des Verderbens fehlen möchte: so hat er auch kemes-weges ermangelt, nach der Weissagung Pauli 1 Timolh.4'Lck*reu der Teufel zu predigen, und zu verbieten ehelich zu