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1 (1750)
Entstehung
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242
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2421-B.I7.C. Worin unterschsedl.Glaubens-Bekentmffe

Ein anderes und kurtzes Gkaubens-Bekentmß, unter derAufschrift: kneve Eoitteision äe ioy, so wie solchesdie Lehrer und Haus-Vater m den PtemontesifchenThälern, und zwar in ihrer Versamlung zu Angrog,,ie, den 12. D<ceinbr. -5^2. verfertiget, und nebst an-dern Stückelt in der Bücher-Versamtung zu Cam-bridge verwal-rlich aufbchalterr wird. Es fängt sichsolches mir folgender Vorrede an rFolgende Artickek sind von allen Lehrern und Halls Vater, soDamals bey einander getve'en,unterschrieben, und als Wahrheitenerkant wor den, die der heiligen Schrift vollkommen gemäß sind,und derr Inbegrif der gantzen Lehre, so wie sie nach dem Wor-te GOttes von den Eltern auf die Kinder, nach dem Exem-pel der Gläubigen zn den Zeiten Esrä und Nehemiä, fortgepffail,tzet worden, in sich fassen. Siehe hrevon Esra io. und Nehe-mia 9. IO.

Was bey dem wahren Gottesdienste zubeobachten.

r) Wir glauben, daß man GOtt im Geist und in der Wahr-heit dienen müsse: Denn GOtt ist ein Geist, und die ihn anbe-ten,. die umssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. .

I7on der Gnaden-Wahl.

2) Daß GOtt schorr vor Erschaffung der Welt diejenigenerwählet habe, die schon stlr'g geworden such, und noch selig weisDen sollen.

Die Folgen davon.

g) Daß es unmöglich sey, daß die, so schon einmal zur Se-ligkeit verordnet worden, nicht auch wwcklich selig werden sotten.

Vorn freyen willen.

4) Daß die, so einen freyen Willen (liberum /r-bimum)glauben, die Gnade GOttes und feine ewige Gnaden -Wahl«Geben» ^