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1 (1750)
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234
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2Z4 l-B.r7^Wor6rnnterschichl.Glaubetts-Beketltnisse

Das sübzehntc Kapitel.

Von der Lehre der Maldenser, darinnen unterschiedlich-

glaubwürdige Bekeutnijje ihres Glaubens enthalten.

s^W^ch habe nunmehro, ausser allem Zweifel,, deutlich genug^ HM , was die alten Waldenser sowol in 'Ansehung

des christlichen Glaubens, als auch derjenigen Punctsso schon zu der Zeit, als neu und irrig angesehen wurden, ge-glaubet, gelehret, und öffentlich bekennet haben.. Damit abervollends nicht das mindeste übrig bleibe, daher auch die alleran-serste Bosheit Gelegenheit nehmen tönte, etwas dawider einzu-wenden / oder ihre Meynungen zu lästern : so will ich noch zniuNebe; fluß die allerwichrigsten und unverwerfllichsten Zeugnisseanäihrem Glaubelis-Bekemniß hier beyfügei;, so , wie sie solchezum öftern der Obrigkeit übergeben, und dadurch die Bosheit desTeufels, und den Betrug der Lästerer von sich abgelehnet, so zualler; Zeiten darauf bedacht gewesen, sie gantzlich auszurotten,und ihre Lehre als eine ungeheure Lehre zu verschwartzen.Glaubens- Ich mache den Anfang dazu mit einem vortrefflichen Strick,E^Elßder Elches thcjlZ von wegen des Alters, theils wegen seines ausnch-vorn Jahre wenden Inhalts, aller Aufmerksamkeit wohl würdig ist. Ichru 2 v. habe solches aus dem schon öfters angeführten geschriebenen altenDucke genommen , dessen Perrin in seiner Historie pag. 22 z. ge-deirckct. Es ist solches im Jahre » 20 . und also sechzig bis acht-zig Jahr vor Waldi Zeiten geschrieben. Der Anfang davon isi--wie folgt::

Ueberhaupt das Bekentmß vom christlichenGlauben.

Der erste Ar-- ^lHir glauben , und halten steiff V7os cre8en, e sermameak-ckel. V und feste über dem gantzen ckV tonen, tot gusnt 5e con-

Inhalt des Apostolischen ten en äore ^rtlele8 äe!Glaubens-Bekenmifses, undlogual e8 ckci c!etzetuverfen alles dasjenige als ke- ch/>q/?o/, renent eller blerel,»

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