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1 (1750)
Entstehung
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216
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Kl 6 I. B. 15. C. Worin der Waldenser

Reinigung wird Matth. z. ge- xarola Llirylosto.

Dacht, wenn es daselbst heißt: Er me choa cls lalra äe >2 zleilghat seine Wurfschaufel in sei- present, e äe! luve äe >2 tri.nerHand; er wird seine Ton- bulgnon. L non kommenene fegerr, urtd den Weihen in lo leiznor munäa lg 102 21,-3seine Scheuren sammlen. xeri28trlbui2tl0N8,m2MM.Chrysostomus verstehet hier durch 62 xer ü meleime Iglogspo.die Tenne die Kirche, und durch, 2,21 en agueüg vitg.die Wurfschaufel und das Fegen, st//stE? ?,/?//.-

die Leiden und Trübsale derselben. Est //? ^'//st, e /E st/M-Nicht aber feget der Heiland seineBraut die Gläubigen, nur durch /?/ E,/st,mr c///rdie Trübsale alletn; Er thut es st'M^e»^,??'o/n st 6auch durch sich selbst. Denn so e/ sto?r,/st/ st /r^/ono-

siiget Paulus: Christus hat ge- -/§/r

liebot die Gonttino , und hat m'^/ett/mro/sta'^^-sich selbst für sie gegeben, aufdaß er sie heiligte, und hat sie ^ E^02/?. Oont i'Xpo-

gereiniget durch das Master- ttol stemoüra, <zue LbriüBad im Worte ; auf daß er 2me taut Aranägmeut IZ Klei-sie ihm selbst darstellete eine l2, guel non vuolc mgnägrGSlNeine, die herrlich sey, die 1 a cou gutrelavament, 6 noanicht habe einen Flecken, oder eou lo le0xropi lanA,e n 6 nRulttzel, oder des etwas, son- engima non lulkcient, mal,dern daß sie heilig sey und Ult- gue non rem2AN2 3 lcunaftrastich, und zeiget damit an, immunäicia: L2r äone ley awie der liebste Heiland seine Ge- iieliaimi^Ioriolü, gu'iIliiMmeine so hertzlich geliebet, daß er 2^3 mglllg, ui ruZa, ni gleu-sie durch nichts anders, als durch2 cola ckggueNa mümM,sein eigeir Blut, habe reinigen, und ma guMi l,g e non lo.uwar so reinigen wolle>r, daß auch 22. L ggueii 'I'eüimom no»zieht ein Flecken, oder Runtzel, lolLmemrelönnaen terraäel

oder deß etlvas, au ihr übrig blei- LuLLcient munäsment c!»

Heu l'Lstoü