rio 1.B-l4.C. Die Lehre der Waldenser
Kelch nur Mit dem Finger berührt: tocant 1o libre e 1o caliclsiehe, so sind sie auch schon Prie- com 1a man, confesssn lorster wie sie seyn sollen. Und eben ester oräenä äreitamem sg.
so gehet es auch mit dem gemei- ceräots. 8emeillmgmemnen Volck. Macht dieses nur die (enaima es äit äe lobre) loausserlichen Worte, Zeichen,Stel- xoble tojeöi, communicamlungerr und Geberden Mlt, so ist per?arolas, perleZnals, peres schon gut: sie wissen und thun exercitations äefora, e perdie Wahrheit. Dieses aber laufft U lor louvem äivers lsn,Wider den andern Theil des neun- penlan ja lor paräcipar g Igten Artickels: Ich glaube eine Veritä traita ä'agui mesteime.Gemeine der Heiligen. Von L ai^o es contra l'aurra pgrtdieser stündlichen Mönchs-Gesell- äcl Novell ^rticle: i^ooeoschaft, zu welcher der Geitz die c/e //
Menschen verführet hat, sollen es äe Wr äe ls pelllma com-wir uns nun absondern, da wir mumon äellMonacK, alsihren Betrug ja deutlich sehen, parricipation äelsguZlame-nach welchem sie, bey al'em ihrem nanr li tiome earnal, poisGeitz und Wollust, die Leute doch ian lor lsierar en cosas äem-so meisterlich zu bereden wissen, em per l'avaricia, üanguskdaß, wer ihnen nur reichlich spen- le 6an o luxuriös, o avsrs,dire, dadurch auch schon Antheil tolsmem guilli äonan ä loran ihrer Armuth und Keuschheit meleimes äilon lor parnei.bekomme. par ä 1a lor psvretä e es-
Uitä.
Die fünfte Sünde des Ante- Qa quinta eniguitä äsVerSündm?^'ists bestehetdarmtWl, daher, 1'^.me-GlrriU es gue! pro-ohngeachtet aller Unbußfertigkeit wer enkeinrament perlen-der allermeisten, und ob sie gleich naura e rewillion äe li pec-in ihren Sünden beharrlich fort- cä ä li peccaäor non contritfahren, ihnen dennoch Ablaß und verament, e non cessaatVergebung der Sünden ertheilet, illaklament äe las malarGenug , wenn sie ihre Ohren- obras: mapremrerameinre-
heichte Milsioa