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Die Lehre der Waldenser !
sammlung der Gottlosen wird im Üitia, lo Lrror perlg?e igGegentheil für die Mutter der ach- peccä per la vertu, laten Kinder GOttes allsgegeben. loZnia per !a verüä.
Die Lügen wird an statt der Wahrheit, die Bosheit an stattdes Guten, die Ungerechtigkeit an statt der Gerechtigkeit, die Jr-thümer an statt des wahren Glaubens, und die Laster an stattder Tugenden, öffentlich gelehret und befördert.
Fraget Was für Werckeent- D. (Xmls odras proceäoastehen aus diesen ersten Wercken ? äe las premieras odras ?
Antwort! Folgende: Das ^gueüas: la pre-
erste Werck ist, daß derjenige miera obra es gue e! con-Dienst, so GOtt im Himmel allein vertis lo coltivament äel.!!. jgebühret, ihm entzogen, und dem trie, propiament propi gl tAnti - Christ und feilten Wercken , lol I)io, ä 6 , e ä li leo üit, !der armen Creatur, sie sey ver- ä !a pavra Lreatura rationslnünftig oder unvernünftig, todt e non rational, lenlibleeoder lebendig, zugewandt wird. non lenliöle. National, e-Wir versteherr hierunter Menschen, naima li Kome lanü, o lsa-abgestorbene Heiligen, deren Bil- clias trapalkäs ä'aguellmoaö,der, Cörper oder andere Ueber- e ä las lmaxenas 6e lor, Za-bleibfel, die Sacramente, befon- las, keliguias. I^ifaitcjeHers das Sacrainent des Abeitd- luy ton li 8acrament, ffe-Mahls, welches aufeinerecht gött- cialment lo 8aerament <le laliche Weife, ja als GOtt selbst, Luckarillia , gue el eolxermuß verehret und ungebeten wer- O:o,e per^selu ( kritt 6mel-derr: Desgleichen alle geweyhete lamament, col lascosasbe-Sachen, und so ferner. Wer nira§ e conlacräs, exroibissiehet nickt hieraus, daß man aus- aäorar lo lol 1)ic>.drücklich hiermit das Gebot aufhe-be: Man solle GOtt allein dienen?
Das artdere böse Werck des I^a leeonäa obrs 6e l'^n-ftinVerämst Wider-Christs lstr daß er dem te-Ckritt es, quelolleeto!rauben. HErrn IEfu sein allerheiligstes äe Oliritt lo inerit cle Llmst,
Ver- coa