,84 r. B. 14. C. Die Lehre der Waldenser
DurchVerge-che Ungerechtigkeit noch dazu be- aguetta8 cosas gue ton äei
Sünden ^ Manteln und beschönigen, und sich monä, e 6e clepartir (le vioselbst, durch das Mittel, so keinem e äe la Vera l^e, e äe la re!Menschen kau verliehen werden, lormation äel limü Liperit,sondern GOtt allein gebühret, er- äepartir <äe la Vera penitentia,hebere, und dem eintzigen Mittler, 6e la perseveraN7a al den, äe-ChristoJEsn, seine Ehre rauben parlir äo la carira, äelaxg,wollen! Dieses thun, und GOtt tientia, 6e la pauvrerä, clelagleichsam das Seinige nnt List bumilitä, e 7.0 gu'es pluzoder Gewalt nehmen, und sich pcillime 6e tot, äepartiräc;und seinen Wercken zueignen wol- la vcra cheran/a, e pensarlen , ruuß ja wohl die größte Un- le^ cn tot mal, o cn la vanatreue seyn, die der Mensch gegen lperarna clel monä, lervir äGOtt begehen kan. Dergleichen tun !i meneliier ä aguellazaber geschiehet , wenn man sich der colas, lar iäolotrar lo pöble,Kraft anmaßt, die Leute zu bekeh- lervir lrauäulentamem ä lasren, ihnen die Srmden zu verge- iäolaz äe tot lo moncl, sorben , die Gaben des Heiligen Gei- lonom 6e li lanÄ, e ä la;stes nach Gefallen auszutheilen, religuaz e ä li meneliier äeChristen zu machen,u.s.w. Die- lor, enaiini <^ue lo yoble er-st Sünde wird dadurch noch mehr raat peillament cle la via äevergrdssert, wenn man sie unter verirä penle li lervir ä vioder Decke des Allsehens und des L lar ben, elcommou aguelWortes zu verbergen , mld das ge- pöble ä 061, e ä ira, e ä ma-meine Volck, welches ohnedem der licia contra li liäel, e encori-Welt zrr Liebe alles mitmacht, zu tra li amant la veritä, e la/betrügen, es voll GOtt, vom moii Ivomeeeäl, e enaimiGlauben, und von der Erneuerrmg I'^pottol veritä. l^ua! esim Heiligen Geiste zu scheiden, von />E r/e McL , e gueder lvahrelr Busse, guten Wercken, />/F ror 20
Mld denr Beharrell im GtUen zu L/ O/o, e 20 eguel
entfernen , ihm einen Haß gegen comrariaatota veritä, egueldie Liebe, Geduld, Armuth und /-o c?/ 7 b?,//>// ^ O/s, 70 es
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