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Das siebende Lapittk-
Me vierte Probe von der Lehre der alten Waldenser, wie'
sie das Gebet des HErrn erklären.
6/o/s ÄusleZung des Vater
^ Unjers.
L- EDnftr Vater, in dem Him- Die BortreftI I e/r/r cch Dlos mel. Unter allem, was Eit des
^even scher, gue eu- wir Mlf Erden vornehmen ^ '
tretoiaslss odras, laleals pon und verrichren können, gereicht unselLr saM8 eu sgueüs vna, nichts zu grösserer Ehre, nichts istneuua Odra non 68 prüs do- uns auch nützlicher, ja nichts leich-uorivol, ui prüs xroseirivol, ter, als ZU GOtt beten,ui prÜ8 leZiers, gue aurarOio.
Illi es prüs douorivo!, car DasGebet bringt die gröste Eh- Bringt Ehre»gram donor es parlar soven re. Ist es eine Ehre vor uns, wanitäieramentesamiliaremeutau wir ofte und vertraulich Mit einem1o Rey teeren»!; ms mot ma- Könige aufErden reden dürfen,wiejor donores parier saiuidär- viel grösser wird sie seyn, wannrnent au lo lley Eelettlä! e wir gewürdiget werden, im Gebeteeternäl, au loca! N 08 xarleu mit dem ewigen Himmels-Königeaurant; 6ont äi8 ^jliäori: zu reden? Billig sagt deswegen
Jsidorus: Wer einen öfcernnr. Oro, , 6 /-Ms Umgang mitGOtt haben will,
carcsutuos der darf nur fleißig beten nnd«uren, nos parleu au vio, lesen: Dann im Gebete redenM3 eant uos leAen, Dio par. wir mit GOtt, und im Lesen redetla au nos. Oreeo proseiti- GOtt mit uns. So ist auch das Nutzen,vol coiä es aurar, car eu a^- Gebet was nützliches« JEsusmaöilo ieznor: ^ sagtest Warlich, warlich, soI-^r , ra/ co/s ihr den Vater etwas bitten«Y-E e« o^i/o-r, werdet in meinem Namen,
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