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von der Waldenftr Lehre.
fexle lacal trapaüäre via^-a- blick vorüber gehet, entsetzen, nachment' e nontem laNorten- dem ewigen Tode aber nichts fra-sernäi' laeal permanre per- gen wolle. Hier wechselt ein kur- Unseligexetualment. ?er taut peri- tzes Leben mit eillem so langen Tod, Wechsel,tü Vita, tant lonZa ^ort, km tze Freude mit ewiger Traurig-per tant Petit joy tank lonza keil, das wenige Licht mit der au-triüicia, per kam Petit I^u- sersten Finsterniß, ein kurtzes La-me, tant Aram renebras, per chen mit ewigem Heulen, da dietant petit ri8, tamZrantplor, bittern Thränen der Verdammtenetantamara8laArim38,laleal5 in alle Ewigkeit fiiessen werden,li?eceaäor luKriren en l'au- wie der Heiland selber sagt: Wo-tre se^le, 6e l3scal8 äi lo 5eZ- he euch, die ihr hie lachet, dennnor: st w/ //- ihr werdet weinen und heulen;
cs/ ?')/er ein wenig Schönheit verwandeltper tant petita de- sich in das entsetzlichste Scheusal,
Ie<;s tant ^rant so^ura, per die grdste Macht in die allernie-tam petita kortale^a tant drigste Ohnmacht, und eine Si-^rant lrevole^a, per tant cherheit von kurtzer Dauer in sol-xetita lexurita tant Zrant ehe Furcht und Angst, von wel-xaur, 6e laeal 6i 8anr eher Augustinus sagt: Es seyet-xuüinu8: ^ ne vergebliche Furcht, wenn
/-?/ malt sich fürchtet das Zeitliche
,'L/s, e E /s/ zu verlieren, und darüber das
Vana paur <°8 <^ui Ewige in den Wind schlagt,keröre la compaZnia Was hilft uns die Furcht, dieuelkaire, e 6e!s lVLaire, e Gesellschaft der Unsrigen einzubüs-non tem xerstre la compaz- sen, wenn wir uns des zukünfti-^o, e äe la VerZe- gen seligen Umgangs mit GOtt,na iviaria. und ^ Gebenedeyeteu unter den
^ , Weibern,verlustig machen wollen?
Vana paur L8 gui tem per- Du wilst Bruder und Schwe-äre la Eompg^nia äe li ster nicht verlaugnen, wohl aberV raire, e ste las lerors, e die Gesellschaft UNd Brüderschaft
noo Mz der