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1 (1750)
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von derWaldenser Lehre.

0 ^ Meine Lieben, wir sind nun

» L O/o, M// GOttcs Kinder, und ist nochst E cs/co/Ä /E/ »0/ nicht erschienen , was wir seyn/aLc» E «/ werden: wir wissen aber, wann

es erscheinen wird, daß wir ihln»o/v^ /«r e,r e/ e/. gleich seyn werde:;; denn wirctii- es ia nottl-a Vita,äo- werden ihn sehen, wie er ist.

I,cs formte äe kar en a^ma Christus ist unser Leben; so laßtLey Ltintt. Ctiritt vene en uns dann auch in seine Fußstapf-agueü Nont 5o5rir martyry, fen treten. Er kam irr die Welt,e en apres lo eysgueta. LNriü für urrs zu leiden, zu sterben, und

10 paüonä par nos, e reluci- aufzustehen: folge ihm nach.te en ayma tu äeves lar. L Dünckt es dir zu schwer zu seyn,

5i l'obra t'cspavanta, rezaräa so stelle dir nur den Gnaden Lohn1a marczl gueOiote promet. vor Augen, den dir GOtt dafürLn cal maniers penlas sver verheissen hat. Wie karrst du dir

11 xoy äe! ?araäis len^a la- einbilden, die Freude des Paradie-

vor. Lar tu non PO«; aver ses ohne Mühe und Arbeit zu er«lo xo)s ä'-r^ueü ^lont lerr^a langen, da du nicht einmal derxeua. Frerrde dieser Welt ohne alle Mü-

he kaust theilhaftig werden!

in ro/rett Me,diegottfeliglebenwol-

E lcn in Christo IEsu, müssen

eieren Verfolgung leiden: sie werden6e ipre^, e Vll tenzü en verachtet, geringe, und den Tho-ayma koriena, e len^a sen. ren und Unsinnigen gleich geschätzt.

^.guel non vol eiler mem- Wer nun nicht mit Christo leiden

bre äel Eorz äe Lkrill lo- will, der will auch kein Glied an

ca! non vole sottenir ^o gue seinem Leibe seyn, und wer hier

Oio iottene. /r^uel c^ue sein Creutz nicht tragen will, der

non vol lulrir en ggueülVIont, kan auch dort nicht zu ihm kommen.

non anare la/ ont es Oio. Bete nicht allein vor deine Feinde, Betrübte

l^oll preZar tant loIament per und vor die so dich beleidigen, son-

wawensrs.Gesch.I.TH. tio M dern Liebe.