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1 (1750)
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von der Lehre der Waldenssr-

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Donca, äsmontre guo no8gveii remp, lirserr pene^en^s.(l-n la nottrs Vlrs es broo. Lfu^ea kenemic non vellble, ecorön s l-i lobeyrana Lira 6evio , locat cleo eller lo nvürereü-Zer/. 6r/- r7 »s/

/s /L- 7 V. L no 8 lo 6 e.veii Nnär lobre toras coias, eZeven !i eonunanäa-

went äe luy. lVla gguetta co-lg non cleo elior relconäuo äono 8 , locsl lo noürele^norsse-lu Lkrrll a äemonürä per lasLayntas Lcripkums. Gar la llnä'sgueü Nont s'apropris, effero gue l'avensment ^elleZnor 62 p-es, gu'el voznajuiar tot lo lVIont per kuoc, etotas Is 8 colas gue lon al re-Asräsmeot 6 e li olli. Gsr no 8tsben aver un ^ereirsn ssorn,csnt li pecca äe li One lereneompli; T^öonca kuoc illreäel leZnor, e srärc totas Is 8cosgz gue lon gl lVlont. L Inxloria ä'öguell lVlont retvrng-rc « nient per li pecca 6 e libo-rne. 3 (loneg lo nollre leA-nor ^elus Olirrll venre al Z u-6 iei en lg V-il äe Miüir, etuit li ^NAeli 6 e karsäis esn!u/, e totiis las Aem leren

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Weil wir denn noch Zeit ha- Vom ja«--bcn, laßt uns Brrsse thun; Genchr».denn unser Leben ist kurtz. Laßtuns fliehen vor unserm unsicht-baren Feind, und unsere Zu-flucht zu der Stadt GOttes neh-men , die droben ist. Hat unsIEsus mit feinem eigenenBlut erkauft, so müssen wirihn auch über alles lieben, undseine Gebote halten. Es müsseuns nicht verborgen seyn, was11ns der HErr in seinem Wortegeoffenbart hat: Denn das En-de der Welt nahet herbey, undich hoffe, daß die Zukunft desHErrn JEsu nicht mehr weitseyn werde, da er die Welt undalles, was wir in derselben mitunsern Augen sehen, mit Feuerrichten wird. Wir wissen ja,daß, wann das Sünden-Maaßvoll seyn wird, der jüngste Tagkommen werde. Alsdann wirdFeuer ausgehen vom HErrn,und die gantze Welt verzehren:

Alle Herrlichkeit der Welt wirdsodann, um der Sünden derMenschen willen, in ihr vorigesNichts versetzet werden. DerHErr IEsus wird sodann zumGerichte kommen in das ThalIojaphats, und alle heilige En-Lz gel