78 i-B.z.Cap. Die andere Probe
den Schweiß sein Almosen, und ^ia a äevant Oio. Oont älnimmt dem einen sein Kleid, um äam^uAuckin, yueüa Xlmos-des andern Blösse damit zu be- na pla^ ä Oio loeal es kaiea äsdecken. Ein solches Almosen aber, la propria ldckancia, enonäedas mit Ungerechtigkeit vermischt rapina, ni ä'ulura. Gar 5arist, ist dem HErrn ein Greuel, almolna äs rapina k»o ä'usuraDaher sagt der heilige Augusti- non es lrobra äs Mlericor-nus: Das ist eine rechte und äia, IN3 es nutriment äs pecs.GOtt wohlgesallige Gabe, die
Das rechte du von dem deinigen, nicht, die du vom Raube oder Wucher gie-Almosrii. hest. Denn Almosen von Geraubten oder Wucher geben, ist keinMerck der Barmhertzigkeit, sondern eine Nahrung der Sünde.Der Geitz ei- O meine Bruder, was sollen o I? ra^re cal cola äiren
ne Wurtzelal- wir von denen Reichen sagen, die NOS äa Huillirie lieal tralor-les Uebels, da Schätze sammlen, und llicht rion , e mesconoylon ä cpüwissen wem? Sie verlieren über illi o aguiüan, illi aguillan lasdem Zeitlichen das Ewige .'siege- coläs terrenäls, e xeräon laswinnen etwas von der Welt, und Leleüiäls, illi ac^uittan las er-leiden dabey Schaden an der que^as, eperäon las lorssr-Seele. Denn ihrer viele meynett, Gar moti ron lieal pen-
sie stehen im Licht, und wandeln lau esser en lnmenä, e lon endoch in der Finsterniß. O blirrde renebras. O csca cuditaiaBegierde! welche die Seelen von loca! äexarres las armas äsChristo trennet,und mitdemTeu- Gkriü, e las ajottas al viavol.fel vereiniget! Wie der gottlose lLn ayms aguel ric local ma-reiche Mann, der alle Tage Herr- niava per cal'cun äi ä resplan-lich und in Freuden lebete. O äiamment, ko milerios ricsihr elende Reiche! warum er- perguenonvoselpavantaVos,schreckt ihr nicht, die ihr nach irr- lieal euditan las co5as "I'erre-dischen Dingen trachtet, und die nals, e peräon las Gelettiäls.himmlischen verlieret? Iacobus Oonr äi lamssaco:ruft euch deswegeit ztt: Molall se^ nun, ihr Reichen, weiltet und
heulet ro/.