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eben gemeldeter Handschrift vonii 2s befindlich ist.
C.17. Verschiedene zuverlassigeGlau-bensbekentniffe der Waldenser.
C. 18. Zeugnisse aus denSchristen ih-rer Widersacher, wodurch unwi-dersprechlich erwiesen wird, daßihr Lehrbegrif eben der gewesen,als wir ihnbishieheraus ihren ei-genen Schriften angegeben haben.
C. 19. Widerlegung derer, so dieWaldenser Won den alten Aria-.nern, Manichaern nnd La-tharern u.sw. herleiten wollen.
C- 20. Daß es abgeschmackt seyn wür-de, bis ins siebente JahrhundertBeweise von ihrer apostolischenFol-ge und Abstammung zu fordern.
C. 21. VomLlaudius,Erzbischof vonTurin und von den Thalern, undwie er sich seit dem Ende des achtenJahrhunderts offenbar mit den un-sern von der römischen Kirchenge-meinschaft abgesondert.
C. 2 2. Augenscheinliche Beweise, daßdie Lehre, so gedachter Claudius,Erzbischofder Thaler, seit dem ach»ten Jahrhundert behauptet hat,nachher im neunten und zehntenkeine Veränderung gelitten.
C.rz. Von Offenbarung des Anti-christs im eilften Jahrhundert.
C. 24. Vom Zustand der Kirche zurZeit der Offenbarung des Anti-
christs im eilften Jahrhundert, undwie sich die Waldenser unter an-dern treuen Zeugen der Tyranneydesselben widmctzt.
C.25. Von Peter Valdo aus Li-on, von der Zerstreuung seiner An-hänger, und ihrer Zuflucht nach denThalern rc.
C. 26. Zeugnisse von dem Alterthumder Waldensischen Kirchen, ausihren eignen Schriften.
C.27. Eben dergleichen aus andernSchriften, von Verfassern ihrerReligion.
C. 28. Noch andere, aus den Schrif-ten ihrer berümtesten Widersacher.
C.29. Be-chlus dieser Abhandlungmit Widerlegung derer, so dieProtestanten für neu ausgeben.
C.Z O. Von dem Lebenswandel unddem Betragen der Waldenser.
C.Zl. Von der Kirchenzucht, wo-durch dre alten Barben die wahreLehre erhalten, das unordentlicheLeben verbessert Haben; aus denältesten Handschriften genommen.
C. zr. Abhandlung von diesen Bar-ben oder alten Predigern der Tha-ler ; nebst einem Verzeichnis derberümtesten derselben seit mehrals 100 Jahren, so viel ich davonhabe erfaren können rc.
C.zz. Von der gegenwärtigen Ver-fassung der Kirchenzucht und desKrrchenregiments in den Thalkir»chcn.
Das