Cue ii mis Citrullus Dec
Die Wassermelone.
G li
a r
Spec.
Cucumis Citrullus.
C. Caule humifuso valde piloso, cirrhifero ; foliis cordatis, obtuse bipinnatifido-lobatis utrinque scabris,glaucescentibus ; floribus pedunculatis solitariis; germine subgloboso glabriusculo; fructibus glo-
bosis (magnis) glabris, stellato-maculatis,fuscis, margine obtusis.
C. Citrullus .......
Cucurbita Citrullus
Cucumis Citrullus
Benennungen.
Holl.
Watermeloen.
D a en.
Vandmelone.
S c h w.
Vattermelon.
Engl.
The water melon.
Franz.
La pastèque.
11 a 1.
Cocomero.
Span.
Zandía.
Por t v
Melancia.
Russ.
Arbus.
P 0 1 n.
Melon wodnisty.
Boehm.
Wodny djne.
Arab.
Battich, Kasch.
T ü r k.
Carpûs.
N e u g r i e
ch. Chimoniko.
H e b r.
Abbatichim.
Ja p.
Sui Kad kwa.
Sines.
Si qua.
carne succulenta rosea dulci j seminibus majoribus
Dee. Prodr. regn. veg. Ili. p. 3oi.
Lin. Mat, med. ed. Sehr. p. 209.
— Spec, plant. 1435.
Wild. Spec, plant. IV. p. 610.
Pers. Syn. plant. 11. p. 593.
Rich. Rot. med. Deutsch. Uebers. p. 572.
Geiger Pharm. Bot. p. i7o2.
Re i ch en b. Flora Germ. exc. p. 295.
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Die Wassermelone ist ursprünglich inOs tin die n einheimisch ; von dort gelangte sie nachWestindien und in das südliche Europa, wo siewegen ihrer Früchte häufig cultivirt wird. Wirmüssen diese Pflanze hier aufnehmen, theils w r eilsie früher officinell war, theils aber und beson-ders deshalb, weil diese Pflanze so sehr mit der‘vorhergehenden übereinkommt, dass man beidenur im Vergleich mit einander gut unterscheidenkann.
Die Wassermelone hat grössere minder be-haarte mehr blaugrüne Blätter.
Die Blüthenstiele sind länger. Die Kelchab-schnitte sind kürzer und die Blumenblätter stumpferund auf dem Rücken nur mit sehr schwachengrünen Nerven bezeichnet. Die Fruchtknoten sindrund und nur schwach behaart, später ganz glatt.
Die Früchte sind rund, gewöhnlich grösser;ihr sehr saftiges Fleisch ist rosenroth, selten weiss,und von süssem Geschmack.