Cinnamomum Culi tía wan N. ab E.
(Der Culitlawan- Lorbeer.)
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Char. Spec.
Cinnamomum Culitlawan.
C, Ramis teretibus glabris; foliis ovato-oblongis attenuato - acuminatis, glabris subtus glaucis triplincrviis,cosía infra apicem nervulosa; paniculis (racemis compositis) axillaribus paucifloris pubescenti canis;periantbii campanulati laciniis ovalibus medio deciduis.
C. G u 1 i 1 1 a w a nLaurus Culilaban
Laurus CaryophylltisCortex c a r y o p h y 11 o i d e s
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Laurus Gulilawan
Anm. Was wir in unserm Handb, der pharm.
C. G. Nee's ab Esenbeck 1. c. p. y5.
— — — — Bot. Zeit. 1. c. p. 6 o 2 >
Lin. Mat. med. p. io 8 . Mant. 2.3y.
Willd. Spec. pl. H. p. 478.
Hamilton Lin. Transact. Xlll. 2 . p. 554>
Sprengel Syst. Veget. II. p. 2Ó5. 2.
Laureiro Fl. Gocbinch. I. p. 3oy.
Rumph. Herb. Amb. II. p. 65. (?)
Ep hem. Acad. N. (air. Dec. 2 . ann. 3. p. 53.Dierb. Handb. der mcd. pharm. Bot. p. i54.
Rieh. Bot. med. Deutsche Uebers. p. 291 .
Geiger Pharm. Bot. p. 868 .
Mart. Pharmacogn. p. 23 i.
Goebel Waarenk. I. p. 222 .
Crawfurd. Hist, of the Ind. Archip. p. 5t2.
med. Bot. Ms Cinn. Culitlawan beschrieben haben , istdie wir aber nur ohne ßliitlien sahen, doch ist sieunsrem Gin. eucalyptoides näher verwandt.
die von Herrn Prof. Blume in Java sogenannte Pflanze,von diesem Gin. Culitlawan sehr verschieden und dagegen
B e n e n n u n g e n.
Holl. Koelilaban.
Franz. Le culilaban.
Port. Culilabao.
Der G ul itla wan-Lorbeer wächst in Ost- >indien, auf den Inseln Amboina, Ceram, Celebes,Sumatra und mehrern andern.
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Der Stamm ist nach l\umph gerade und sostark, dafs er von einem Mann nicht urqiafst wer-den kann; seine Krone ist nicht sehr grofs, aberdicht, aus aufrechten Aesten gebildet.
Der vonG. G. Neesv. Esenbeck 1.c. beschrie-bene Zweig war aus dem Garten von Calcutta. Dieglatte Rinde besitzt einen siifslichen aus Nelken undZimmt gemischten Geschmack. Die Narben der ab-gefallenen Blätter sind flach und breit - herzförmig ;die Endknospe ist eilanzettförmig, zweiklappig, sei-denartig behaart.
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Die Blätter sind gegenständig, länglich mitspitzer Basis und von dem untersten Drittheil anallmählig lang zugespitzt, glatt, ganzrandig, steif,unten blaugrün, auf beiden Seiten stark-aderig; siesind dreifach-nervig (triplinervia), die Seiten-nerven verschwinden gegen die Spitze, wo sich zu-
weilen ein oder zwei aus der Mittelrippe entsprin-gende Nebennerven mit ihnen vereinigen. NachRumph erlangen diese Blätter an alten Bäumendie Länge einer Hand und die Breite von 3 — 4Finger; an dem Zweig sind die gröfsern 4j Zolllang und i* Zoll breit. Die Blattstiele sind unge-fähr j Zoll lang, glatt.
Die Bl ü then rispen entspringen aus demWinkel der obern Blätter, sie sind straft und un-gefähr 2 Zoll lang; die Acste der Rispen sind kaumüber 4 Zoll lang, zweispaltig, drei- bis siebenblü-tbig. Am Grund der Acste stehen kleine lanzett-förmige schmale Deckblättchen. Alle diese 1 heilesind graulich-weichhaarig.
Die Blüthen sind denen des Gin. zoyla-nici sehr ähnlich, ungefähr l.| Linien lang, (solang als die Blüthensfielchen), glockenförmig, aufsenweichhaarig-filzig, innen seidenartig-behaart, scchs-theilig; die Abschnitte der Bliithenhülle sind vongleicher Höhe, die äufsern mehr oval, die innernmehr verkehrt-eiförmig, stumpf, durchsichtig-punk-tirt.
Die Staubgefäfse sind kürzer als die Blü-thenhülle ; die Staubfäden sind von der Längeder Staubbeutel und graulich-rauhhaarig. Die Staub-beutel sind vierfächrig, wie bei der ganzen Gattung.