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Maximilian I. oder: Der Zweikampf in Worms : ein teutsches Ritter-Schauspiel in 5 Akten ; mit Gesängen
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„ Sie ftflßt: ©olb benn für mid) aUein„ Sie Gäbe oijne greube fcpn ?

,, 9ld)! wenn bod) jener gtur„ 3d) angcl)6rte nur.

(5öaltv du wirb aufmcvffam.)

„ (Sinfl ritt ein ®taf, fjopp, l)opp! fa , fa t„ Sed feften ©d)loffeS 3Ii)oten naf),

„Unb warb, wic’d ©itte ift,

„ SScm #errn ber 33urg begrübt.

„ Sen S3urgf;errn freute fef)t bad Cob,

„ äßomit ber ®raf ibn bod) erl)ob.

„ Sen trnutidien SBeretn„ SSeflSrfte teutfefjer SBein.

„ Unb ald ber @raf bie Sutigfrau fai),

„ ©trid) er fein S3äctd)en, tra, la, ta!

„ 3i)m würbe eng’ unb bang ,

„ 3f)m warb bie 3eit fdjon lang

„ *5u fagen eg ben anbern Sag,

„ SBag i£)tn auf feinem ^lerjen tag,

„ Sem SSater , bem bad fiiet„ Sed ®rafen wobtgefiet.

„ Allein bem ebten SBalbomir„ SBar fdjon if)r £er* — unb iridjt mefjr ifjr —„ S0?it einem feilen iptan ,

„ SSoil Siebe, sugetijan.

(Söatfvoit fielet Betroffen auf ©ra d;eufcl§.)