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Maximilian I. oder: Der Zweikampf in Worms : ein teutsches Ritter-Schauspiel in 5 Akten ; mit Gesängen
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feincv «nßcrorbentfidjen ©tarbe gewefett wäre,wollt id/j> wol;I fetbfl mit i(;m aufnebmett.-2lber, glaubt mir, id; faf/S uüt eigenen klugen,unb Sfnbere bbnnen3 bezeugen: mit einem ein«jigen ©djfag ber $aujf jerfpiitferfe ber ?0iar«fdjalt einen (färben &ifd) non (5td^etif;ofj, baßer tu taufenb ©tuebe fteu

Reffen (fein, SBcirum nid)t gar!

Äunj. o, f)o! 5Bt'eber waö 3iette§unter ber ©onne; ein Patron ber Sifdder.

[Red^b erg. ©o wahr ©ott lebt! 93e«ijeuge buö, 93er(td)tngen! unb ©unbefangen, bu!

SBerli djingen. i(f oollbommen wabt»

©un bei fingen. SOfir unbegreiffid;. 3>d)fal; e§ fe(b(f.

$unj. SÖ3er weiß, obö nidjt ein morfdjerSifd) war.

Reifen (fein. (<*, $mtj! baö glaub 5

id) and).

3ted)berg. £sd) würbe eS fefb(f gegfaubthaben, baß bie .^oljwurmer baö SDfeiffe bajubeigetragen batten; aber nein, war "bie 9Bir«bung feiner ©ewalt. Senn feine $au(f fM au fben Sifd), wie ein Kammer auf ben 2hnbo§.unj. Ser muß, wabtlid)! gletd) bern