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Maximilian I. oder: Der Zweikampf in Worms : ein teutsches Ritter-Schauspiel in 5 Akten ; mit Gesängen
Entstehung
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SOtipBrauche cnljMtf mürben, bie mttt $diferSDiarimitian abgufdjaffett bemüht ift.

C©tc »erliefen f id) im Jpintergrunbe unb fpvecbenfeifc.)

93 ertidjittgen (mit (51 tu a preitenb). 9!ftemgitdbtgcr Sjm, bei- ^XRarfgraf, wirb jtdj bteö»mal gcmtp puten, bap er nid)t neue Sofienauf ben Jj?at§ ftdj labe; beim ba§ ©efettfdjaftä*ftedjen »or fectjö 5£od)en in Sumibevg tvirbit)m 11 od) tu gutem Slttbettfen fepit, Sie »er*bammtctt Starnberger fd) tagen fo taufet gu,bap ber branbenburgifdje 9tbei Stott) batte, ftdjgu batten. SÄartin ßoffetfyotj bebaut beu befteiiSauf.

(Stma, beim baüott bie Siebe, baP euerSDiarfgraf bie Soften bc§ Sunitevö tragen fotl?Sen ^)retd fe|te ja bie gange Slitterfdjaft gu*fammen.

©unbetfingen ( ber»orfretenb ), Unb bteBon Stiirnberg l^aben t;ier nicfjtg gu fdjaffen.Sie bitter au§ ©d)t»abett unb turnt Slt;einfpietett t)ter ifjre Ülotten.

(©tan bert trompeten. Sie Witter flehen auf unbeiten an bie genfter.)