Fürstbischof Heinrich hal »ich in Schlesien vor Allemdurch die mit wahrhaft fürstlii hei Munifieenz von ihm erbauteniiiul eingerichteten Kirchen, Kloster, Schulen und frommenStifte, in erster Linie durch den Bau der prächtigen St.Michaelskirche in Breslau, ein unvergessliches Andenkenerworben. Seinem grossen Vorgänger auf dem Fürstbischof-liehen Throne hal er ein von hoher Verehrung und innigerLiebe glcichmässig getragenes Denkmal gesetzt in drr 185gzuerst veröffentlichten, mehrfach neu aufgelegten und auch infremde spi achen übertragenen schönen Biographie:,,(lardinalund Fürstbischof Melchior von Diepenbrock. Kin Lebensbildvon Beinern Nachfolger auf dem bischöflichen Siulilc"
Schon lange vor seiner Thronbesteigung zum Doctorder Theologie promovirt, wurde Förster bei Gelegenheitseiner ersten bischöflichen Romfahrl 1K51 /um päpstlichenHausprälaten und Thronassistenten ernannt. Von weltlichenOrden schmücken ihn u. A. die I. Glosse des RothenAdler-111H I des preusischen Kronen-Ordens, des Hohenzollern'schenHausordens und des österreichischen Ordens der eisernenKinne, sowie das (! rosskreuz des belgischen Leopold < trdens,