man freundlich bedenken, dass sie nur die beschei-denen Begleiterund Erläuterer von Bildern sind.und dass sie auf dem knapp und karg zugemesse-nen Räume zu selbständiger Bedeutung sich nichterheben konnten. In einigen \\ enigen Fällen konnteFreilich wegen Unzugänglichkeit der Quellen auchdieser kleine Kaum noch nicht annähernd gefülltwerden. Was aber die Genauigkeit und Zuverläs-sigkeit der mttgetheilten Lebensdaten anbetrifft, soist darauf so viel Mühe und Sorgfalt verwendetworden, dass nunmehr wohl nichts Erhebliches zuberichtigen sein mochte.
An der Spitze des Ganzen durfte natürlich dasMild unsers heiligen Vaters l'ius IX. nichtfehlen. Um ihn, den obersten der Bischöfe,das I lauptder Christenheit und den Stellvertreter Christi, sindunsere Bischöfe geschaart, mit ihm sind sie auf'sinnigste vereint, auch wenn er nicht, wie auf deinVaticanischen Concile, sichtbar in ihrer Mitte thront.Nach seinem Worte lehren sie. nach seinem Bei-spiel wirken sie, nach seinem Vorgange sind siebereit zu leiden. Der hehre |ubelgreis im Yatican,dessen providentieiles Lehen mit seinen dreimalsiebenzwanzig |ahrenvon der Geburt bis zur Prie-sterweihe, von der Primiz bis zur Papstwahl, vonder Thronbesteigung bis zur Gegenwart— 1792,