Neunter Verfueh.
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hüchfte Intelligenz, als den Weltfchöpfer, und alsden Weltregierer beftimmt, und wenn lie daffelbezugleich als dasjenige Wefen betrachtet, welchesalle notliwendigen Vernunftzwecke ausführen kannund ausführen wird. Alles diefes find zwar immernur noch Beziehungen des Urwefens auf eine feinerWirkungen, nemlich unfre Vernunft, aber diefefind doch zu unfern Abfichten vollkommen hinrei-chend, und eben fo gewifs als die Vernunft felbft.Diefe Vorausfetzungen beftätigt die Erfahrung invielen Stücken, und wo wir die Betätigung derfel-ben nicht wahrnehmen, da ift kein Widerfpruch,fondern es fehlt uns nur die Einficht in den Zufarn-menhang, der nur durch die Einficht in das Ueber-finnliche felbft vollftändig erkannt werden kann.
Es ift hier nicht der Ort, diefe Betrachtungenweiter auszuführen, und die übrigen Beftimmungender Dinge an fich zu würdigen. Es war uns blosum das Refultat zu thun, und diefes ift, wie michdünkt, deutlich genug dargeftellt. Es ift folgen-des: „Das Ueberfinnliche läfst fich nicht, an und„für fich, feinen realen Prädikaten nach, die ihm„als einem überfinnlichen Objekte zukommen, be-stimmen, weil hierzu ein Anfchauungsvermogen„anderer Art vonnöthen wäre, als das unfrige.„ Aber es läfst fich auf das Dafeyn deffelben aus„ dem Dafeyn der Erfcheinungen überhaupt mit Ge-„wifsheit fchliefsen. Es ift da, lieifst aberweiter„nichts, als das Ueberfinnliche enthält den Grund„des Sinnlichen, und ift; von allen, was wir uns
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