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liclie Religion keinen weitern Zweck hat, als nurdarzutlnin, dafs fich von dem letzten Grund derDinge keine objektiven materialen Beftimmungenerkennen laffen; fo verdient er für ein folchesUnternehmen, follten auch feine Mittel zu fcharf ge-wählt feyn, eher Dank als Unwillen. Die Begriffeder realen Verknüpfungen, der Kräfte,der Vermögen aller Arten, zielen jederzeitauf Dinge an fich, und drücken blos gewiffe Rela-tionen derfelben aus, und fo fern fie fich nichtdurch ihre Einwirkungen auf den Sinn offenbaren,bleiben fie für unfern Verftand ein Problem.
Wenn aber gleich die Ausfüllung dieferBegriffe erdichtet ift, wenn es gleich wahr ift,dafs man fchlechterdings nicht wiffen kann, ob dieSeele an fich einfach, identifch, fubftantiell u. f. w.fey, ob das Unbedingte der Körper Monaden, derGrund der Welt ein einfaches, geiftiges, vernünfti-ges Wefen an fich fey, oder nicht, weil diefes allesmateriale Prädikate find, die ohne ein eigenlhüm-liches intellektuelles Anfchauungsvermügen fchlech-terdings nicht erkennbar find; fo hat doch die Ideedes Unbedingten felbft feinen guten Grund. Undliier müffen wir abermals eine Ausfchweifung desenglifehen Philofophen bemerken, wozu ihn alleinfeine grundlofe Theorie von den Begriffen trieb.Ift es nemlich wahr, dafs alle Begriffe blofse Kopiengewiffer Impreffionen find, fo müffen freilich die Be-griffe Subftanz, Kraft, Urfache, Nothwendigkeit,Wirklichkeit, Perfönlichkeit und alle reinen for-
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