Fünfter Verfuch.
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mäfsigkeit erwiefen, und fie gehörig gebraucht zuhaben. Unfre vorigen Betrachtungen dienen dazu,dafs wir hei der gegenwärtigen Auflöfung ganz kurzfevn können.
Hu ine fand diefen Begriff einer objektivenNothwendigkeit nur allein in dem Begriffe der ur-facliliehen Verknüpfung. Kant, welchemdie Humifchen Einwürfe vornemlich zutn Nach-denken über die bisherige Philofophie brachten,entdeckte, dafs diefe Nothwendigkeit nicht alleindem Begriffe der Urfache, fondern einer grofsenMenge andrer Begriffe anhange, mit denen He zuverbinden, uns die Erfahrung eben fo wenig be-rechtige. Dafs jedes von uns verfchieclene Ding ei-ne Gröfse, eine Realität haben, dafs in jedemDinge etwas Subftantielles, unter den gleich-zeitigen Dingen ein w e c h f e 1 f e i t i g e r E i n f 1 u f sfeyn miiffe, dafs nichts abfolut Leeres in der Weltwahrgenommen werden könne u. f. w., find Sätze,die in aller Naturwiffenfchaft eben fowol, als dereiner urfachlichen Verknüpfung zum Grunde gelegtwerden, und deren Nothwendigkeit eben fo wenigaus der Erfahrung, als aus dem blofsen Satze desWiderfpruchs erkannt werden kann. Sein erftesBemühen war daher, fich zuerft nach einem Prin-cipio umzufehen, durch welches er die Begriffe, de-nen die objektive Nothwendigkeit anhängt, voll-ftändig auffinden könnte, und nachdem ihm die-fes geglückt war, fo fuclite er einen Grund für dieobjektive Nothwendigkeit, welcher diefen Begrif-fen