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1 (1790) Ueber den menschlichen Verstand
Entstehung
Seite
162
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162 Geber die menfchliclie Natur.

Exiftenz einen Anfang hat, auch eine Urfaclie ha-ben müffe?

Zweitens, weshalb fcliliefsen wir, dafs die«fe und jene befondern Urfachen auch nothwen-digerweife diefe und jene befondern Wirkungenhaben müffen; und worin befteht die Natur derSchlufsfolge, durch die Avir von dem einen aufdas andre fcliliefsen, und die Natur des Glau-bens, den Avir darauf fetzen?

Ich AvilJ nur noch bemerken, ehe ich weiterwehe, dafs, obgleich die Begriffe der Urfaclie undWirkung eben fo wohl von den Impreffionen derReflexion als der Empfindling hergenommen find,icli doch, um der Kürze willen, gewöhnlich nurdie letztem als die Quelle diefer Begriffe erwähne;ob ich gleich Avill, dafs alles, was ich von diefenfage, auch auf jene angewandt werden möge. Lei-denfchaften find fo gut mit ihren Objekten und un-ter einander verknüpft, als äufsere Körper es find.Allo niufs auch daffelbige Verliältnifs der Urfaclieund Wirkung, welches dem einen zukönnnt, allenübrigen zukommen.

Drit-