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«Elegie ata .Bueignung.
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1835 .
Satte »etgditglicfie 3BölEd)en umfliegen ben fd)neeigen Sletna,SDä^reub beS äReerä Slbgrunb flat tute ein ©Riegel erfdjeint;©teil auf tfyiirmt fid) bie ©tabt, tjod) übet ben (Sötten bet
dtlüfter,
Uebet ben blüljenben Sßein, ragen Gppreffen entbot,gern in bet ©oitne »erglüljn bie gefegneten Aüfien StalienS,@^öner unb üppiger nod), als bie ftfulifd)en Slu'n:
3?or mit felj’ id) bie Heine, bie fetfenumfdjattete ©eebudjt,SBetdje junt 33ab »ormals feligen ÜRpnipbeit gebient,
Sie ftdj bet einigen Sugenb erfreut in bet tiefen .ftrpflatlflut,Dbet bet ®taubungen audj taufdjettbe 3Mle beljordjt.
UBeitljet Ijaft bu ben Sid)ter geführt, auf griedjifcbent ©oben©ei’n bir, beutf^er (Sefang, tueidjere Saute vergönnt!
@$on oor fed?6 Sabtbunberten einfl, in ben Sagen bet Soweit,§ajt bu bet (yrifc^en Äuttfl luütjige (Blüte gepflegt.
SBaltet unb SBotfram lebten, unb rings um bie Sßiege bet Jbaifer,Sie bi« b e «fdjten, erfdjotl feuriger SUHttnegefang.