3egticbe SDtafdffe tute ®otb unb bie jttpßelnben gifdfe »ergolbet;Stber id) liebe »or Slfteni ben gejltag, loann bu batjeinibteib|t.Stuf bern befudffteren ©tajj bann toanbett bie fräftige Sugenb,3eber im Staat, mein greunb »or ben Uebrigett fc^ön unb be=
fdfeibeit.
Dftmat« tauften mit bann bent ©qalfter, unb lute er »erfiinbigtSBcrte ber Zeitigen uns, ittib bie Slfateu beb frommen Sttbanu«,SBetdfer gemalt tyiet fietjt in ber Äirdje, be« Drtb äßotjltt)äter.Sodf at« feine ®ebeine gerbet einfi brauten bie Schiffer,konnten fie ttidfjt an’b Ufer ben ©arg gielfn, toeil er fo fdjioer
fdjien;
Sange bemühten bie jlarfen geluattigen 5Ö?änner untfonft ftd),.-Sriefenb »cn ©dfioeijj, unb jutefct ließ Sfegtiefyer ab »on ber
Slrbeit.
©ielje, ba famen Ijeran unmüubige toefige Äinber,
©bannten, at« toär’3 junt ©djerj, an bab ©eit ftd), jogen ben
©arg bann
Seicht an ben ©traitb, gattj oljne ©efd)i»erbe, mit freunbtidfem
Sädfetn.
Stefeb erjäl^tt ber beloanberte ®reib, bann I>äuftg eqätflt eraUetttidje Singe juniat, unb ben Staub ber »enetifdjen ©rAute,Sie nad) Dttooto gingen jum fröt)tid)en geft ber ©erntAlflung: 13ebe ber Stntgfrau’n trug in bem jierti^en JTcrbdfen ben SJtalft;
f^ajj,
3ßie es bie Sitte gebot. 9ld), aber im ©d)itfe »erborgenSäuert ein Srubf) ©eeräuber; »ertoegene Sfjäter ber Uutljat©türjen jte btcfclid) tjeroor unb ergreifen bie bebettben SDtäbdfen,©dftebben in’8 galjtjeug alte, mit hurtigen Stübern enttoeidfenb.Stinten, fammtl. äßevte. II. 15