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2 (1853)
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©eit fitfieS Skrgeffen «Kein aufioägt bcn unenbtidjen ©djmerj,©djltirft, greunbe, bas golbetie s Jtafj, hier too ftd) ein Saubetgefilb©reitet um uns unb um ©ajä’sütiiifjiralenbe toonnige ffiucljt!

Jtomrnt unter beö Semj)etgeloölbä halbbroheiiben 9 te|t! (Ss uernahm§ier Sljbtia ©unfd) unb ©ebet) 9 tuljt hier! Sit ben fetten tßofalSräufe ber fiife galerner,

Sahttanfenbe fdjon fo berühmt!

Sluä purpurnen ©ogen entbot ragt manches antife ©cftein,

®aS Otömer uoteinfl in bie gtut, fPradjtfäulen 31t tragen, gefenft:Sajjt bie ©erblichenen leben, .1

®ie mächtige Späten get^an !

Slnfbannenb bie ötraft beS ©ernnts, tnirft ©uteS unb Schönes

errafft,

Stuf bafj in ber toerbenben Seit bei künftigen töne bas Sßort:Selig ber Sag unb bie Staunte,

©0 fcldf ein ©erüpmter gelebt! v

©aun, gteunbe, mir (teigen hinab, luo bort ftch ein mptpifdieä ©olf©eiffagenbe ©rotte gebohrt, untoeit ber jertrümmerten Stabt,QJJag bie ©ibl)lle »011 JtumäUms Segen unb fltithm brobhejei'n!

Sort brüben, bie Kopien entlang, liegt jenes elbfifdje gelb,

©0 ©eijler im gelfettgebüfch ^ini»anbetn am Ufer beS SDTeerö:©tücfliche, bie mit Heroen^inioanbeln am Ufer beS ©eerS!