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D mürbe Setter luieber uns gefenbet,
Ser uns ben ©fab bes SIcdjteu hudtte geigen,Scd) feine Seele l)at ftc^ aBgetrenbet!
9Jie mirb er ntefir bie Silben iiBerjieigen,
Unb fein ®efcf)äft ifi unter uns uollenbet!3a, meine ganje IWadie fei bas Sdtttteigen!
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©rrtfcfdmft-
Sdf t»ar ein ®icfttet, unb entf'fanb bie Sdjläge®er Böfett 3eit, in luefd)er idt entfV'roffen;
®o<f) f$on alb Säugling ü«6’ td; fflutjnt genojfcn,Unb auf bie Sptadie bvfuff idf mein ®ebräge.
®ic .(frntft jti lernen mar idi nie jtt träge,
Srum fiaB’ icfy neue ©afincn attfgefdjloffen,
3n fßeim unb ffiljbtlimus meinen ®eift ergojfett,$te bauernb fhib, toofern idi redft erlnäge.
©efättge formt' icfi aus »erfdfiebnen Stoffen,Suiifpiefe finb unb §D!äf)rdjeti mir gelungen3n einem Sft)l, ben .Reiner üBertroffen:
®er ic| bet Dbc jtociten ©reis errungen,
Unb im Sonett beS SeBenS ©djnterj unb hoffen,Unb biefen ©erS für meine ®ruft gefungeit.