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ttnb batf’S gerieben fein?
®er Stuilrier, ber fflaier,
Uub SBittefinbS ©efcßtedjt,
IBegeß’ beä @iege§ Seiet,
®er unfre Scßmacß gerädjt:
3a, baß ißr nicßt erfaltet,
Sür fjocßgtfüßle (tunibf,
£> feiert uitb erhaltet®en Seidiger ®rittmbß!
5Kit fiegesflotjem Stoeige©cßmtidt eurer ©täbte ®ßor,
®er Sret^eit Stamme jletge33on Saßt jit Saßt embot!
Unb eßrt bie ßeit'gen STOaneu®on jegtiißem ©ermanen,
®er mutig tämbfenb jiarb,
®er ftcß, bie £anb am ScßieerteSüt feine SBatererbe®aS SKärtßrtßuni ettoarb.
Siüßmt nidfit Sltßene’S Ratten,Unb rüßmt nicßt 9tom »or Sitten,SBeit’S große Saaten faß:»
SBir faßn in unfern SeitenSind) maneßen Äobrus ftreiten,Unb maneßen ©cäbota.ffiefeuißtet, bieß gu eßren,
Unb beines fiebeitS ©djtuß,
SBirb noeß mit unfern Säßren