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1 (1853)
Entstehung
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162
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2Bo man ben fflaccfM unb be« fflaccljoä Kätner®urd> ein iljtn Ifeilig SBunberfaß »ereljrt,

Sffio einjl ^Brentano, Ino bev totte ffiertter

®eS Unjinnä ißoefte geteert,

äüo 2)?and)e ficfj »erirrt in ©djeinfbjteme,

S3erlocft butd) trügerifdjen ©lang,

2Bo jejjt jtoei Äaiferbiabeme

flimmern als £errn SBernerS ®idjterfranj:

®ort toäljn id) btcf), unb folge meinem aljnenbett ®efüßle,Unb neibe bit ben tßorjug nur affein,

Sugleid) in einem jlübtifdjen ®eiwüftteUnb einet länbtidjen Stfatut ju fein!

Jlimm meinen ®anf für beine greunbebtoorte,

Sfimnt meinen ®anf für beineit lieben fflrief;

SBoljl bir, baß bein ®efd)icE audj bid) an biefe DrteUnb in bas friegetifdje Seien rief!

SBir affe jieljen gegen ben Scannen,

®en affe SBelt für iljten geinb erfennt,

3bn in ein feftere« Siffjl jit bannen:

©ein ®rab allein ijl unfer griebenbmonuntent.

Gr ijl fein jugenblidjer Pjitipjnbe,

£flicE)t toie ber 3'nölffe Gart ein fdjtoärmerifdjer §e(b,

.Rein ®ufta» Slbolpl), ber für 9ted)t unb greifjeit glühte,.Rein griebrid), leeldjer toeint auf einem Seidfenfelb,

Gr ijl fein Gäfar, ber mit ebtent ©fangeSSon großen Sugenben ben Gfjtgeij überbecft,

@o toie er mit beni Sotbeetfrange