©anberungen butch Italien, einige Sei ber Sluöfüßrung größter©ebidjte, anbete auf beutfd)em ®oben entßanben.
SSon ®enebig machte bet ßJoet fleine Slusßüge in bie Hm=gegenb. Stuf feinen Oieifen uttb ©anberungen trug er feineSlbaffiben mit ßch unb nahm auch nach Steafiel, als et ßdfim 3af|t 1830 bott!)in Begab, ben utwollenbeten Stoff mit ßdj.@6 ifi begreiflich, baß in biefem teijenben, burdfjftd^tig Haren©ebicßte bie lieblichjten Silber, ju beiten ganj Stalien Berfienerte,in großer gi'tHe »orübergleiten. Sie innere ©liebetung biefcS©ebidhtö, baS er jur Seit ber Gmtßehuttg für fein gelungenßes©etf anfah, ifi überaus einfach; mit ben unfcheinbarßen ©ittelnbewegt er bie heitere, lebenswarme ©ärchenWelt; ©äßigmtgin jeher Otücfßcht begeidjnet bieß Sieb in allen feinen Steilen;es entjünbet nicht, es reißt nicht hin, aber es erfüllt mit Woljt=tßuenber ©arme: es fcßt uns nicht in gurdjt unb ©greifen;aber es erhält in gleichmäßiger, faitfter Spannung; es reijtnicht jum Sachen, aber es ßrönct eine ntilbe ■fjeiterfeit über bas©emütfj aus. SaS ©drehen, fo Weit es uns nicht mehr aufIReligionSglauben Sejug hat, erWccft überhaupt beßffalb einenfo gftnßigen ©eißeSjtißanb, weil eS bie Unmöglichfeiten mit berfinblichften ©laubenstreue »erträgt unb nie an ben ©unbernfeiner ffielt mit bem leifejten fauche beS Sweifels ju ßreifengeh einfallen läßt, ißoeten, Welche nicht fefbft an bie heitereUnfchulb beS ©ärchenö glaubten, Wie ©ufäuö, ©ielanb unbSlnbere, fonnten Wohl für eine Streife Seit ©ffeft machen, aberße haben ßcß übetntüfhig ber ewigen Sugeitb entfchlagen. Senfßlatenfdjcn Sibaffiben progttoßieiren wir eine lange, lebenbigeSauer. SaS ©ebic^t fanb faß burchgängig ben ungetheilteßeu