SSagttcr,
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I. ©eüenbe
a) abfotut fefsenbe
Ur
intelligent ©ubftang
sia
b) fortfdjreitenbe
II.
@ntgegenfe|enbe
a) (in 1 unb 0)
ßr
Srarna 3Bifd;nu©d;iroa
b) (in 2 unb 3)
Saut SJUneral 1
Sßort ©a| Pflange SEier -+- —
Siebe SOtenfd; 0
gür jebe Unterfudjung boten iljm feine oierglieberigen ©d;emen eine Slopif bar,für Pletapfjpfif roie für Poefie, für päbagogif roie für $Eed;ttologie. ©el&ft Ijomiletifd;tjat er fie oerroenbet, roaS für un§ bod^ aud; intereffant ift; inbeffen ift ba§ Sfefultathier roertigfteng fein aufjerorbentlid)e3. §ören roir iijn felber. „Sleulicfj," fdjjreifct eran einen greunb (a. a. D. <5. 278), „roo idj bei einem SCbetigen in ber Stäjje oonliier einige SEage micf) aufljielt, machte id; einen SSerfud) gu prebigen, ber fefjr gutgelang. 3dj fefste mir bie älufgabe, bie Ijöcfiften $been mit ber Ijöcljften Popularitätau3gufpred£)en, unb roäfjlte bagu ben SEegt SSiattl). V. 8. $d[j geigte bie Sfeirtljeit be§jpergeng in
©efinnung
SJlenfdfjenoerfeljr iBefii} irbifcljer ©üterSeib
unb lehrte ©ott flauen in
Seele
©cfjidfal SfaturSeib,
in ber ©eele nämlidj al§ bem reinen ©piegel ber ©ottljeit, im Seib afä iljrem Stempel,im ©cfjidfal als SSorfefjung, in ber Statur als ©djöpfer. ©o fieljft bu, baff meineiEetraben audf) gum Prebigen taugen, Sjdjj fdfjrieb nichts auf, als biefe, unb fprad;mit $larf)eit, $raft unb SBärme". $Bon feinen greunben lief? er fidj gerne berounbem,wie man fief)t *).
gnbeffen erfannte SSagner nunmehr allmäljlid; bie SRatljematif felbft nid;t meljrals gureidfjenbe 2lu3brudSform für bie ^been, unb fanb, baff fid; bem Seben, mitwelchem fid^ bie SJiatl;ematif befeelen lie§, auch ein lebenbiger 2lu3brud gebüre.Oemgemäfs arbeitete er nun baran, bie I)öcf)fte gorm ber ßrfenntniS im flaren Sßortefeftguftetten unb ber SBelt bargubieten, um hiermit feine pf)ilofophifd;en gorfdjungcngu fd^Iiefsen unb , ; bie Philofopljie formell gu oollenben".
2BaS er fo errungen, tjat er bargelegt in feinem Organon ber menfdjjlidjenßrfenntniS (ßrlangen 1830. 9ieue Sluflage. Ulm 1851). ®ie Sogif {jatte ilfmftetä ungenügenb gefdjienen, um meljr als relative 33erbinbtmg ber ^Begriffe guftanbegu bringen; bie SJtatlfematif ^atte iljm für bie abgefcfjloffene 2lrdfjiteftur ber 9Beltimb ihrer ßrfenntnis folange gegolten, bis ber ©ualiSmuS ber SCrit^metif unb©eometrie bie $bee if)m erfdfjlofj, bafj ber einheitliche StuSbrud über bie 9Jfatf)ematiffelbft hinausliege; fo fprad) er benn jene gorm im lebenbigen SSorte aus unb ent=roidelte aus ben burcfj ihr fdjematifdfjeS 3SerhältniS anfcfjauliclj gemalten ©runbibeenbad ©pftem ber $ategorieen (fRabuS a. a. D. ©. 17). SDiefeS fteUt ber erfte 2lb=
*) ^offmann finbet, bafj SBagner fid) in ber Slufftellung fotc§er fbeiraben nicht wenigerfinberifch erwiefen habe; aber er fragt tuol mit SRecfjt: „äBaS ift eigentlich mit biefem formellenSchema, mit biefer SBünfdjelrute, roie gortlage e§ nennt, gewonnen roorben für bie roirJlidbeGtlenntnig ber Singe? anbere haben mit nicht geringerer ©rfinbungäfraft ba3 Unioerfum inba§ Schema oon Sriaben eingufpannen oerfucht, ohne mehr bamit gewonnen ju haben, aBj M' e einer ©eroaltfamfeit eine anbere an bie ©eite geftellt haben" (iPhdof- Schriften,