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Nebelflecke oder Doppelsterne zu entdecken *), unddieser durch einen Schreibfehler veranlaßt wurde,No. 87 nach de la Laille, am Himmel auf-zusuchen. Dieß schmälert unterdessen nicht dasVerdienst und den Ruhm dieser würdigen Män-ner: denn ihre unermüdeten Nachforschungen amHimmel leiteten sie auf diese glücklichen Enrdek-kungen. Der Uranus sowol als die Ceres wur-den auch in der ersten Zeit ihrer Entdeckung vonHerschkl und ptazzi für Kometen erklärt.
Daß unser neue Planet, wie ich lange im vor-aus gemuthmaßt, nur ein kleiner Körper seynmüsse, der wenig Licht von seiner Oberfläche zu-rückwirft, vielleicht in einer starken Atmosphäreeingehüllt sey **), daß er daher nur einige wenige
") Herr v, Hcrschel hatte sich an dem merkwürdi-gen Abend des izten März 1781, als er den Uranus un-terhalb tZ im Stier entdeckte, mit der Beobachtung fol,genderDvppelsterne beschäftigt: einer nahe bey
gegen ^ pollux und dlv, ir (S. kftilvsoxli.Drsnsrct. 1781.
") Vermuthlich ist der geringe scheinbare Durchmesserder Ceres eine Folge dieser schwachen kichrzurückwerfung.Ihre wahre Große mag ansehnlicher sey», als wir es hier-nach berechnen. Sie hat vielleicht dunkele Flecken auf ihrerOberfläche, und wirst daher nicht aus allen Punkten der,selben ein gleich starkes Licht rurück. Dieß nimmt maltauch bekanntlich bey den Jupiterstrabanten an, und Schrö,rers Beobachtungen haben es bestätigt, da deren Schattenauf der Jupitersscheib« größer erscheinen, als sie selbst,