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gemacht, und den Astronomen zu ferneren Nach-forschungen über die Natur und den wahren kaufdesselben reichhaltigen Stoff geliefert. Im astro-nomischen Jahrbuche 1805 werde ich das Näherevon demselben mit heilen-
Ueber die wahre Größe des neuen PlanetenLeres läßt sich noch nicht viel Zuverläßiges be-rechnen, da dessen scheinbarer Durchmesser so sehrverschieden angegeben wird. Herr picnzt schätztesolchen imJanuar >8oi beyläufig auf/Sec., aberwahrscheinlich zu groß, Herr O. ScbrKrer giebtdiesen Durchmesser in einem Schreiben an mich,vvm 2isten April, folgendermaßen an: „Amzosten März mit der nehelartigen Begranzung4",6. Am Zisten erschien die Ceres ohne Nebel,und hatte Z",2 im Durchmesser. Den 2ten Aprilhatte sie ihre neblichte Pegranzung wieder ange-nommen, und 4",7 im Durchmesser. Den Ztenfand er solchen sshz *). Die Ceres war um dieseZeit etwa 1,70 von der Erde (die Entfernung derErde von der Sonne — 1,00 angenommen).Nehme ich nun im Mittel den scheinbaren Durch-messer der Ceres in jenem Abstände zu 4" an, somuß sie im letzter» 6",8 groß erscheinen. Daselbstist aber der scheinbare Durchmesser der z — 17^0:folglich wäre hiernach die Ceres — 2,5mal
') Hiernach erscheint die Ceres in einer abwechseln-den Lichtstärke, wie mehrere wellen beobachtet haben-