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Da, fährt Herr piazzi fort, der neue Planetso klein erscheint, und oft eine so große Breite hat,so hat er den Astronomen, die sich mit Zodiacal-Sternen beschäftigen, sehr leicht entgehen können;doch wäre es auch möglich, daß er beym la Laille
nie» wir zu der Entfernung des Jupiter durch 44-48^5-,und endlich des Saturns durch 4-Ps6^icx> Schelle (undnun zu der des Uranus durch 44- 192 ^7 196Theile)...Diese Progression geht nur in kleinen Zahlen fort, undgiebt daher nur beyläufige Resultate. In allen meine»folgenden astronomischen Schriften habe ich, wenn es Ver-anlassung !gab, von dieser Progression geredet, in Zeich,nnngen vorgestellt, und noch manche Gründe für die Rich-tigkeit derselben beygebracht. Die Entdeckung des Uranuswar die erste glückliche Bestätigung derselbe» Dieses Ge-setz in der fortschreitenden Entfernung der Planeten vonder Sonne last sich freylich nicht mathematisch beweisen,es ist blos! empirisch und aus «»alogischen Schlüssen gefol-gert worden, bleibt aber ein abermaliger Beweis für dieHarmonienreiche Ordnung, die überall in den großen Na-turwerken herrscht. Ich fand die erste Idee davon inBonners Beobachmiici über die Narur, von Trriusübersetzt, ate Auflage, 1772, in einer Note vom Ueber-serzer, Seite 7. Die Originalausgabe von Donner hatnichts davon. Bcmerkenswerth ist es, daß noch nie inastronomischen Werken der Ausländer von dieser Progressiondie Rede gewesen. Bloß deutsche Astronomen haben solchevorgetragen, nachdem ich in meinen astronomischen Schrif-ten zuerst darauf aufmerksam gemacht. Schon jene Pro-gression in kleinen Zahlen stimmt recht gut mit den Beob-achtungen. Legt man aber mit Herrn Professor wurm(s. astronom. Jahrb. 1790, S. 168) die wirkliche mittlere