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Ich machte hierauf gleichfalls eine» Versuch,die Bahn des neuen Sterns als eine Parabel,folglich als eine Kometeubahn darzustellen, undsuchte zu dem Ende solche nach Lamlicrts Con-siructionsmethode, zufolge der drey Beobachtun-gen vom 2ten, lyten Januar und gten Februar,herauszubringen. Allein der Erfolg zeigte, daß,da wegen der langsamen Bewegung des Sternsin diesen Z4 Tagen und seiner gerungen südlichenBreiten, die Linien, zwischen welchen die von derersten zur zweyten, und von dieser zur dritten Be-obachtung in den verflossenen Zeiten correfpondi-rendcn Theilen der Chorde des durchlaufenen pa-rabolischen Bogens liegen, äußerst nahe beysam-men fallen, diese Methode, im gegenwärtigenFalle, nur sehr unzuverlässige Resultate lie-fern kann.
Unterm ersten Julius schrieb Herr StaatsrathFuß aus Petersburg: „Empfangen Sie meinenund der Akademie verbindlichsten Dank für dieuns mitgetheilten pjazzischen Beobachtungen,so wie für die von Ihnen daraus vorläufig gezo-genen Resultate. Der bis jetzt durchlaufene Bo-gen ist freylich noch viel zu klein, um etwas Ge-naues herauszubringen; doch ist die Zustimmungder Rechnung mit den Beobachtungen Ihren Vor--aussetzungen äußerst günstig und interessant. Ichzweifele nicht, daß die künftigen Beobachtungendes Sterns, nach seiner Ziirückkunft von der