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des Durchgangs durch die Sonnennähe r8or,Juri. Zo, iy St. i'. Diese Parabel thut den dreybeobachteten Langen Genüge; es ist aber nichtmöglich, die drey Breiten durch sie darzustellen.Die Fehler in der Lange sind am iHen und 28sten- Januar — i' 47" und 4 - z8".
Ich glaube versichern zu können, daß es keineParabel giebt, welche diesen Beobachtungen naherGenüge thut. Ptazzi hat gar nichts geschriebenüber die Genauigkeit, mit welcher er diesen Kome-ten hat beobachten können. Ich habe aus diesen-und einigen andern Gründen Herrn prazzi umeine neue, ganz zuverlässige Abschrift seiner Be-obachtungen bitten lassen; dann wird sich zeigen,ob sich etwas Bestimmtes über dieß sonderbareGestirn finden laßt, welches jedoch immer sehrunsicher seyn wird, da der durchlaufene Bogennur 10° ist. ,
Ein spateres Schreiben des Herrn v. Burk-hardt aus Paris vom Pen Iunius an HerrnBaron v. Zach lautet also:, „Ich schicke Ihnendie versprochene Fortsetzung meiner Untersuchungüber das Piazzische Gestirn. Ich habe mir dieMähe nicht verdrießen lassen, eine Ellipse zu su-chen, obschon der durchlaufene Bogen zu geringist, um eine große Genauigkeit zu hoffen; alleinich glaube die Aufsuchung dieses Gestirns dadurchzu befördern und'zu erleichtern. 5Z 2 Z. 20° 58'' Zo".; Neigung der Bahn 12° 47'; Ort des Aphe-